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Ausschreibungen - Aufrufe

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4° Aufruf - Achse 1 Beschäftigung - Förderung der beruflichen Eingliederung und Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen- Fälligkeit 02/05/2017

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse I – „Beschäftigung“– Fälligkeit: 02.05.2017

Allgemeine Beschreibung
Der Aufruf zielt auf die Förderung des Humankapitals jener Bevölkerungsgruppen, welche erhöhte Schwierigkeiten beim Eintritt in den Arbeitsmarkt aufweisen, sowie auf die Steigerung der Arbeitskräfte ab. Dadurch sollen die Besonderheiten der lokalen Wirtschaft aufgewertet werden.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen
Im Rahmen dieses Aufrufs der Achse 1 "Beschäftigung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels in Bezug auf die Investitionspriorität 8i „„Zugang zu Beschäftigung für Arbeitsuchende und Nichterwerbstätige, einschließlich Langzeitarbeitsloser und arbeitsmarktferner Menschen, auch durch lokale Beschäftigungsinitiativen und die Förderung der Mobilität der Arbeitskräfte" angestrebt werden.
Zur Erreichung dieses Ziels soll die Aktion „Tendenziell kurzfristige Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen, welche für den Zugang zum Arbeitsmarkt, die berufliche Eingliederung und Wiedereingliederung notwendig sind, zu ergänzen, unter besonderer Bezugnahme auf innovative Sektoren wie Green Economy“  umgesetzt werden,  wobei folgende Initiativen förderfähig sind:
- Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen der Teilnehmer zu ergänzen und zu verfestigen, um den Zugang zum Arbeitsmarkt bzw. eine bessere Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Insbesondere soll dabei auf die innovativen Sektoren des Landes, wie in den Spezialisierungsbereichen der „Smart Specialisation Strategy“ der Autonomen Provinz Bozen beschrieben, Bezug genommen werden. Zur öffentlichen Finanzierung zulässig sind somit Bildungsprojekte mit dem Ziel, durch die Neuqualifizierung und Anpassung der Kompetenzen in Bezug auf die veränderten Bedürfnisse des Produktionssystems die aktive Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen in die Arbeitswelt zu fördern.

Eigenschaften der Projektanträge
Die Vorhaben müssen darauf abzielen, die Zielpersonen beruflich wiedereinzugliedern, indem technisch-professionelle Kompetenzen in Bezug auf bestimmte Berufsbereiche vermittelt werden. Dadurch sollen jene Querschnittskompetenzen, die für die Eingliederung in und den Verbleib auf dem Arbeitsmarkt notwendig sind, gefördert werden. Dabei müssen sich die Vorhaben direkt auf den Arbeitskräftebedarf der lokalen Unternehmen, sowie auf den damit einhergehenden Ausbildungsbedarf der Teilnehmer beziehen.
Jedes Vorhaben muss eine einzige Kursfolge vorsehen, wobei folgende Arten an Bildungstätigkeiten zugelassen sind: Schulungsraum und/oder Werkstatt, Einzelunterricht (die Maßnahme darf nicht ausschließlich Einzelunterricht vorsehen), Praktikum, Beratungstätigkeit (für Gruppen oder Einzelne)
Jedes Vorhaben muss für jeden Teilnehmer sowohl eine Phase für Tätigkeiten im Schulungsraum und/oder der Werkstatt als auch eine Phase für ein Praktikum in einem Unternehmen (im Ausmaß von 30%– 40% der Bildungstätigkeit) vorsehen.
Alle Vorhaben müssen zwingend ein Ausbildungsmodul hinsichtlich Methoden und Techniken zur Arbeitseingliederung auch in Hinblick auf das Eigenunternehmertum (Selbstständigkeit) vorweisen.


Begünstigte
Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

- Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zur Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des  gegenständlichen Aufrufs einreichen;

- vertikal gegliederten temporären Unternehmens- oder Zielvereinigungen, die bereits gegründet sind oder noch gegründet werden müssen.


Zielgruppe
Zielgruppe des gegenständlichen Aufrufs sind alle Menschen im arbeitsfähigen Alter, die innerhalb der Autonomen Provinz Bozen wohnhaft oder ansässig sind und langzeitarbeitslos sind.
Für jede Kursfolge sind mindestens 10 Teilnehmer vorgesehen. Es sind keine Zuhörer zugelassen.

Unterlagen

Beschluss der Landesregierung Nr. 191 vom 21. Februar 2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 9 vom 28.02.2017

Fac-simile Online-Projektformular

Fördervereinbarung

Bestimmungen für die Verwaltung und Abrechnung von Bildungsprojekten - Ausgabe 1.0 - Dekret Nr. 21180/2016 des Direktors des ESF-Amts

Anlagen

Curricula der delegierten Unternehmen

Verpflichtungserklärung des delegierten Unternehmens

Gründungsakt der zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form

Verpflichtungserklärung zur Gründung eines zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form oder Unternehmensnetzwerken

Leserliche Kopie des gültigen Personalsausweises – rechtlicher Vertreter des Antragsstellers

 

Bewertungsverfahren
Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Übereinstimmung, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird. In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.


Weitere nützliche Informationen
Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden  insgesamt 800.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 90 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 200 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
Die Vorhaben müssen eine Mindestausbildungsdauer von 400 Stunden haben, als maximale Projektdauer können 700 Stunden vorgesehen werden.


Termine
Der Antragstellter muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 02. Mai 2017 über das Online-Portal „CoheMON“ (https://fse-esf.egov.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Überprüfung der Zulässigkeit: Dekret des Direktors Nr. 11621 vom 22.06.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 26/I-II vom 27.06.2017

Die technische Bewertung- Rangliste: Dekret des Direktors Nr. 13840 vom 27.07.2017

Dekret des Direktors Nr. 13840 vom 27.07.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 31/I-II vom 01.08.2017

3° Aufruf - Achse 1 Beschäftigung - Erhöhung der Beschäftigung der Immigranten - Fälligkeit 02/05/2017

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse I – „Beschäftigung“– Fälligkeit: 02.05.2017

Allgemeine Beschreibung
Der Aufruf zielt auf die Förderung des Humankapitals jener Bevölkerungsgruppen, welche erhöhte Schwierigkeiten beim Eintritt in den Arbeitsmarkt aufweisen – wie Einwanderer-, sowie auf die Steigerung der Arbeitskräfte ab. Dadurch sollen die Besonderheiten der lokalen Wirtschaft aufgewertet werden.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen
Im Rahmen dieses Aufrufs der Achse 1 "Beschäftigung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels in Bezug auf die Investitionspriorität 8i „„Zugang zu Beschäftigung für Arbeitsuchende und Nichterwerbstätige, einschließlich Langzeitarbeitsloser und arbeitsmarktferner Menschen, auch durch lokale Beschäftigungsinitiativen und die Förderung der Mobilität der Arbeitskräfte" angestrebt werden.
Zur Erreichung dieses Ziels soll die Aktion „Tendenziell kurzfristige Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen, welche für den Zugang zum Arbeitsmarkt, die berufliche Eingliederung und Wiedereingliederung notwendig sind, zu ergänzen, unter besonderer Bezugnahme auf innovative Sektoren wie Green Economy“  umgesetzt werden,  wobei folgende Initiativen förderfähig sind:
- Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen der Teilnehmer zu ergänzen und zu verfestigen, um den Zugang zum Arbeitsmarkt bzw. eine bessere Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Insbesondere soll dabei auf die innovativen Sektoren des Landes, wie in den Spezialisierungsbereichen der „Smart Specialisation Strategy“ der Autonomen Provinz Bozen beschrieben, Bezug genommen werden. Zur öffentlichen Finanzierung zulässig sind somit Bildungsprojekte mit dem Ziel, durch Qualifizierung/Neuqualifizierung der Einwanderer deren soziale Integration sowie ihre Integration bei der Arbeit zu fördern.

Eigenschaften der Projektanträge
Die Vorhaben müssen eine spezialisierende Ausbildung bieten, die darauf ausgerichtet ist, Kompetenzen in Bezug auf bestimmte Berufsbereiche, vor allem technisch-professionelle Kompetenzen, zu vermitteln. Dadurch sollen jene Querschnittskompetenzen, die für die Eingliederung in und den Verbleib auf dem Arbeitsmarkt notwendig sind, gefördert werden. Dabei müssen sich die Vorhaben direkt auf den Arbeitskräftebedarf der lokalen Unternehmen, sowie auf den damit einhergehenden Ausbildungsbedarf der Teilnehmer beziehen.
Die Vorhaben müssen im Speziellen auch auf die Vermittlung und Stärkung von Schlüsselkompetenzen für eine dauerhafte Anstellung (wie im Anhang der Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen vorgesehen) ausgerichtet sein, mit besonderer Berücksichtigung der Kommunikation in Fremdsprachen und der sozialen und Bürgerkompetenzen.
Jedes Vorhaben muss eine einzige Kursfolge vorsehen, wobei folgende Arten an Bildungstätigkeiten zugelassen sind: Schulungsraum und/oder Werkstatt, Einzelunterricht (die Maßnahme darf nicht ausschließlich Einzelunterricht vorsehen), Praktikum, Beratungstätigkeit (für Gruppen oder Einzelne). Jedes Vorhaben muss für jeden Teilnehmer sowohl eine Phase für Tätigkeiten im Schulungsraum und/oder der Werkstatt als auch eine Phase für ein Praktikum in einem Unternehmen (im Ausmaß von 30%– 40% der Bildungstätigkeit) vorsehen.
Alle Vorhaben müssen zwingend ein Ausbildungsmodul hinsichtlich Methoden und Techniken zur Arbeitseingliederung auch in Hinblick auf das Eigenunternehmertum (Selbstständigkeit) vorweisen.


Begünstigte
Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

- Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zur Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des  gegenständlichen Aufrufs einreichen;

- vertikal gegliederten temporären Unternehmens- oder Zielvereinigungen, die bereits gegründet sind oder noch gegründet werden müssen.


Zielgruppe
Zielgruppe des gegenständlichen Aufrufs sind Einwanderer im arbeitsfähigen Alter, die innerhalb der Autonomen Provinz Bozen wohnhaft oder ansässig sind oder sich gemäß geltender Gesetzgebung regulär auf dem Staatsgebiet aufhalten und nicht beschäftigt sind.Die Bezeichnung „nicht beschäftigt“ bezieht sich auf Personen, die keiner unselbständigen, arbeitnehmerähnlichen, oder selbständigen Tätigkeit nachgehen. Ebenfalls als nicht beschäftigt gelten Personen, deren jährliches Einkommen unter dem steuerfreien Mindesteinkommen liegt. Für unselbständige, bzw. arbeitnehmerähnliche Tätigkeit liegt die Grenze hierfür bei 8.000,00.-, Euro für selbständige Tätigkeiten bei 4.800,00.- Euro.
Vom gegenständlichen Aufruf ausgeschlossen sind Teilnehmer, die in Kursfolgen eingeschrieben sind, um ihre Ausbildungspflicht zu erfüllen.
Für jede Kursfolge sind mindestens 12 Teilnehmer vorgesehen. Es sind keine Zuhörer zugelassen.

Unterlagen

Beschluss der Landesregierung Nr. 190 vom 21. Februar 2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 9 vom 28.02.2017

Fac-simile Online-Projektformular

Fördervereinbarung

Bestimmungen für die Verwaltung und Abrechnung von Bildungsprojekten - Ausgabe 1.0 - Dekret Nr. 21180/2016 des Direktors des ESF-Amts

Anlagen

Curricula der delegierten Unternehmen

Verpflichtungserklärung des delegierten Unternehmens

Gründungsakt der zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form

Verpflichtungserklärung zur Gründung eines zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form oder Unternehmensnetzwerken

Leserliche Kopie des gültigen Personalsausweises – rechtlicher Vertreter des Antragsstellers


Bewertungsverfahren
Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Übereinstimmung, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird. In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.


Weitere nützliche Informationen
Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden  insgesamt 800.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 90 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 250 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
Die Vorhaben müssen eine Mindestausbildungsdauer von 400 Stunden haben, als maximale Projektdauer können 700 Stunden vorgesehen werden.


Termine
Der Antragstellter muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 02. Mai 2017 über das Online-Portal „CoheMON“ (https://fse-esf.egov.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Überprüfung der Zulässigkeit: Dekret des Direktors Nr. 11618 vom 22.06.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 26/I-II vom 27.06.2017

Die technische Bewertung- Rangliste: Dekret des Direktors Nr. 13849 vom 27.07.2017

Dekret des Direktors Nr. 13849 vom 27.07.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 31/I-II vom 01.08.2017

 

 

2° Aufruf - Achse 1 Beschäftigung - Erhöhung der weiblichen Beschäftigung - Fälligkeit 02/05/2017

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse I – „Beschäftigung“– Fälligkeit: 02.05.2017

Allgemeine Beschreibung
Der Aufruf zielt auf die Förderung des Humankapitals jener Bevölkerungsgruppen, welche erhöhte Schwierigkeiten beim Eintritt in den Arbeitsmarkt aufweisen, sowie auf die Steigerung der Arbeitskräfte ab. Dadurch sollen die Besonderheiten der lokalen Wirtschaft aufgewertet werden.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen
Im Rahmen dieses Aufrufs der Achse 1 "Beschäftigung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels in Bezug auf die Investitionspriorität 8iv „Gleichstellung von Frauen und Männern auf allen Gebieten, einschließlich des Zugangs zur Beschäftigung und des beruflichen Aufstiegs, Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben und die Förderung des Grundsatzes des gleichen Entgelts für gleiche Arbeit" angestrebt werden.
Zur Erreichung dieses Ziels soll die Aktion „Tendenziell kurzfristige Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen, welche für den Zugang zum Arbeitsmarkt, die berufliche  Eingliederung und Wiedereingliederung notwendig sind, zu ergänzen, unter besonderer Bezugnahme auf innovative Sektoren wie Green Economy“  umgesetzt werden,  wobei folgende Initiativen förderfähig sind:
- Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen der Teilnehmer zu ergänzen und zu verfestigen, um den Zugang zum Arbeitsmarkt bzw. eine bessere Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Insbesondere soll dabei auf die innovativen Sektoren des Landes, wie in den Spezialisierungsbereichen der „Smart Specialisation Strategy“ der Autonomen Provinz Bozen beschrieben, Bezug genommen werden.

Eigenschaften der Projektanträge
Die Vorhaben müssen technisch-professionelle Kompetenzen in Bezug auf bestimmte Arbeitsbereiche vermitteln. Besonders berücksichtigt sollen dabei jene Bereiche werden, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Dadurch sollen die Querschnittskompetenzen, die für die Eingliederung in und den Verbleib auf dem Arbeitsmarkt notwendig sind, gefördert werden. Dabei müssen sich die Vorhaben direkt auf den Arbeitskräftebedarf der lokalen Unternehmen, sowie auf den damit einhergehenden Ausbildungsbedarf der Teilnehmer beziehen.
Jedes Vorhaben muss eine einzige Kursfolge vorsehen, wobei folgende Arten an Bildungstätigkeiten zugelassen sind: Schulungsraum und/oder Werkstatt, Einzelunterricht (die Maßnahme darf nicht ausschließlich Einzelunterricht vorsehen), Praktikum, Beratungstätigkeit (für Gruppen oder Einzelne)
Jedes Vorhaben muss für jeden Teilnehmer sowohl eine Phase für Tätigkeiten im Schulungsraum und/oder der Werkstatt als auch eine Phase für ein Praktikum in einem Unternehmen (im Ausmaß von 30%– 40% der Bildungstätigkeit) vorsehen.
Alle Vorhaben müssen zwingend ein Ausbildungsmodul hinsichtlich Methoden und Techniken zur Arbeitseingliederung auch in Hinblick auf das Eigenunternehmertum (Selbstständigkeit) vorweisen.


Begünstigte
Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

- Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zur Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des  gegenständlichen Aufrufs einreichen;

- vertikal gegliederten temporären Unternehmens- oder Zielvereinigungen, die bereits gegründet sind oder noch gegründet werden müssen.


Zielgruppe
Zielgruppe des gegenständlichen Aufrufs sind Frauen im arbeitsfähigen Alter, die innerhalb der Autonomen Provinz Bozen wohnhaft oder ansässig und nicht beschäftigt sind. Die Bezeichnung „nicht beschäftigt“ bezieht sich auf Personen, die keiner unselbständigen, arbeitnehmerähnlichen, oder selbständigen Tätigkeit nachgehen. Ebenfalls als nicht beschäftigt gelten Personen, deren jährliches Einkommen unter dem steuerfreien Mindesteinkommen liegt. Für unselbständige, bzw. arbeitnehmerähnliche Tätigkeit liegt die Grenze hierfür bei 8.000,00.-, Euro für selbständige Tätigkeiten bei 4.800,00.- Euro.
Vom gegenständlichen Aufruf ausgeschlossen sind Teilnehmer, die in Kursfolgen eingeschrieben sind, um ihre Ausbildungspflicht zu erfüllen.
Für jede Kursfolge sind mindestens 12 Teilnehmer vorgesehen. Es sind keine Zuhörer zugelassen.

Unterlagen

Beschluss der Landesregierung Nr. 189 vom 21. Februar 2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 9 vom 28.02.2017

Fac-simile Online-Projektformular

Fördervereinbarung

Bestimmungen für die Verwaltung und Abrechnung von Bildungsprojekten - Ausgabe 1.0 - Dekret Nr. 21180/2016 des Direktors des ESF-Amts

Anlagen

Curricula der delegierten Unternehmen

Verpflichtungserklärung des delegierten Unternehmens

Gründungsakt der zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form

Verpflichtungserklärung zur Gründung eines zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form oder Unternehmensnetzwerken

Leserliche Kopie des gültigen Personalsausweises – rechtlicher Vertreter des Antragsstellers


Bewertungsverfahren
Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Übereinstimmung, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird. In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.


Weitere nützliche Informationen
Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden  insgesamt 900.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 90 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 250 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
Die Vorhaben müssen eine Mindestausbildungsdauer von 400 Stunden haben, als maximale Projektdauer können 700 Stunden vorgesehen werden.


Termine
Der Antragstellter muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 02. Mai 2017 über das Online-Portal „CoheMON“ (https://fse-esf.egov.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Überprüfung der Zulässigkeit: Dekret des Direktors Nr. 11617 vom 22.06.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 26/I-II vom 27.06.2017

Die technische Bewertung- Rangliste: Dekret des Direktors Nr. 13844 vom 27.07.2017

Dekret des Direktors Nr. 13844 vom 27.07.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 31/I-II vom 01.08.2017

Richtigstellung des Amtblattes Nr. 31/I-II vom 01.08.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 32/I-II vom 08.08.2017
 

1° Aufruf - Achse 1 Beschäftigung- Erhöhung der Beschäftigung der jungen Menschen- Fälligkeit 02/05/2017

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse I – „Beschäftigung“– Fälligkeit: 02.05.2017

Allgemeine Beschreibung
Der Aufruf zielt auf die Förderung des Humankapitals von jungen Menschen und auf die Steigerung der Arbeitskräfte ab. Dadurch sollen die Besonderheiten der lokalen Wirtschaft aufgewertet werden.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen
Im Rahmen dieses Aufrufs der Achse 1 "Beschäftigung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels in Bezug auf die Investitionspriorität 8i „Zugang zu Beschäftigung für Arbeitsuchende und Nichterwerbstätige, einschließlich Langzeitarbeitsloser und arbeitsmarktferner Menschen, auch durch lokale Beschäftigungsinitiativen und die Förderung der Mobilität der Arbeitskräfte" angestrebt werden.
Zur Erreichung dieses Ziels soll die Aktion „Tendenziell kurzfristige Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen, welche für den Zugang zum Arbeitsmarkt, die berufliche  Eingliederung und Wiedereingliederung notwendig sind, zu ergänzen, unter besonderer Bezugnahme auf innovative Sektoren wie Green Economy“  umgesetzt werden,  wobei folgende Initiativen förderfähig sind:
- Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen der Teilnehmer zu ergänzen und zu verfestigen, um den Zugang zum Arbeitsmarkt bzw. eine bessere Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Insbesondere soll dabei auf die innovativen Sektoren des Landes, wie in den Spezialisierungsbereichen der „Smart Specialisation Strategy“ der Autonomen Provinz Bozen beschrieben, Bezug genommen werden. Zur öffentlichen Finanzierung zulässig sind somit Bildungsprojekte mit dem Ziel, die Beschäftigung von jungen Menschen, sowie ihre berufliche Qualifizierung und ihre Eingliederung bzw. Wiedereingliederung in den Beruf zu
fördern.

Eigenschaften der Projektanträge
Die Vorhaben müssen eine spezielle Ausbildung bieten, die darauf ausgerichtet ist, technische und fachliche Kompetenzen in Bezug auf bestimmte Berufssparten zu vermitteln. Ebenfalls sollen fachübergreifende Kompetenzen vermittelt werden, die für die Eingliederung in und den Verbleib auf dem Arbeitsmarkt notwendig sind. Dabei müssen sich die Vorhaben direkt auf den Arbeitskräftebedarf der lokalen Unternehmen, sowie auf den damit einhergehenden Ausbildungsbedarf der Teilnehmer beziehen.
Jedes Vorhaben muss eine einzige Kursfolge vorsehen, wobei folgende Arten an Bildungstätigkeiten zugelassen sind: Schulungsraum und/oder Werkstatt, Einzelunterricht (die Maßnahme darf nicht ausschließlich Einzelunterricht vorsehen), Praktikum, Beratungstätigkeit (für Gruppen oder Einzelne)
Jedes Vorhaben muss für jeden Teilnehmer sowohl eine Phase für Tätigkeiten im Schulungsraum und/oder der Werkstatt als auch eine Phase für ein Praktikum in einem Unternehmen (im Ausmaß von 30%– 40% der Bildungstätigkeit) vorsehen.
Alle Vorhaben müssen zwingend ein Ausbildungsmodul hinsichtlich Methoden und Techniken zur Arbeitseingliederung auch in Hinblick auf das Eigenunternehmertum (Selbstständigkeit) vorweisen.

Begünstigte
Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

- Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zur Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des  gegenständlichen Aufrufs einreichen;

- vertikal gegliederten temporären Unternehmens- oder Zielvereinigungen, die bereits gegründet sind oder noch gegründet werden müssen.

 
Zielgruppe
Zielgruppe des gegenständlichen Aufrufs sind junge Menschen im arbeitsfähigen Alter bis 29 Jahren, die innerhalb der Autonomen Provinz Bozen wohnhaft oder ansässig sind und nicht beschäftigt sind. Die Bezeichnung „nicht beschäftigt“ bezieht sich auf Personen, die keiner unselbständigen, arbeitnehmerähnlichen, oder selbständigen Tätigkeit nachgehen. Ebenfalls als nicht beschäftigt gelten Personen, deren jährliches Einkommen unter dem steuerfreien Mindesteinkommen liegt. Für unselbständige, bzw. arbeitnehmerähnliche Tätigkeit liegt die Grenze hierfür bei 8.000,00.-, Euro für selbständige Tätigkeiten bei 4.800,00.- Euro.
Vom gegenständlichen Aufruf ausgeschlossen sind Stundenten, die an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen, um ihre Ausbildungspflicht zu erfüllen.
Für jede Kursfolge sind mindestens 12 Teilnehmer vorgesehen. Es sind keine Zuhörer zugelassen.

Unterlagen

Beschluss der Landesregierung Nr. 188 vom 21. Februar 2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 9 vom 28.02.2017

Fac-simile Online-Projektformular

Fördervereinbarung

Bestimmungen für die Verwaltung und Abrechnung von Bildungsprojekten - Ausgabe 1.0 - Dekret Nr. 21180/2016 des Direktors des ESF-Amts

Anlagen

Curricula der delegierten Unternehmen

Verpflichtungserklärung des delegierten Unternehmens

Gründungsakt der zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form

Verpflichtungserklärung zur Gründung eines zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form oder Unternehmensnetzwerken

Leserliche Kopie des gültigen Personalsausweises – rechtlicher Vertreter des Antragsstellers



Bewertungsverfahren
Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Übereinstimmung, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird. In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.


Weitere nützliche Informationen
Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden  insgesamt 2.000.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 90 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 200 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
Die Vorhaben müssen eine Mindestausbildungsdauer von 400 Stunden haben, als maximale Projektdauer können 700 Stunden vorgesehen werden.


Termine
Der Antragstellter muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 02. Mai 2017 über das Online-Portal „CoheMON“ (https://fse-esf.egov.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Überprüfung der Zulässigkeit: Dekret des Direktors Nr. 11616 vom 22.06.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 26/I-II vom 27.06.2017

Die technische Bewertung- Rangliste: Dekret des Direktors Nr. 13846 vom 27.07.2017

Dekret des Direktors Nr. 13846 vom 27.07.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 31/I-II vom 01.08.2017

Richtigstellung des Amtblattes Nr. 31/I-II vom 01.08.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 32/I-II vom 08.08.2017

 

 

 

 

 

1°Aufruf - Achse 3 Bildung - Fälligkeit 13.02.2017

Allgemeine Beschreibung
Der Aufruf zielt auf die Steigerung der Kompetenzen der Arbeitskräfte, die auf dem Landesgebiet beschäftigt sind, ab.
Die Autonome Provinz Bozen sieht Investitionen in die betriebliche Weiterbildung sowie die Anhebung der Kompetenzen der Arbeitskräfte im Einklang mit den Bedürfnissen in den Bereichen Innovation und Internationalisierung der Unternehmen in der Provinz Bozen vor.
Im Besonderen beabsichtigt die Autonome Provinz Bozen, die berufliche Weiterbildung von Erwerbstätigen durch Maßnahmen, die zur Stärkung ihrer Kompetenzen beitragen, zu fördern und zu verbessern.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen
Im Rahmen des ersten Aufrufs der Achse 3 "Bildung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels in Bezug auf die Investitionspriorität 10 IV "Verbesserung der Arbeitsmarktrelevanz der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung " angestrebt werden.
Zur Erreichung dieses Ziels soll die Aktion „Berufliche Weiterbildungsinitiativen für Erwerbstätige“ umgesetzt werden, wobei folgende Initiativen förderfähig sind:

  • Betriebliche Vorhaben: In diesem Fall kann das Projekt nur von einem einzelnen Unternehmen/von einer einzelnen Weiterbildungseinrichtungen eingereicht werden;
  • Überbetriebliche Vorhaben werden auf der Grundlage eines homogenen Weiterbildungsbedarfs der betroffenen Unternehmen erarbeitet. Ausschließlich das Personal dieser Unternehmen kann daran teilnehmen. Überbetriebliche Vorhaben sind somit vorwiegend an Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen gerichtet. Der Antragsteller muss in diesem Fall eine Weiterbildungseinrichtung oder eine Unternehmensgemeinschaft sein.

Eigenschaften der Projektanträge
Die Maßnahmen müssen in eine oder mehrere Kursfolgen unterteilt werden, die auf die Weiterbildung, Spezialisierung und Neuqualifizierung der Arbeitnehmer abzielen.
Das Projekt kann die Innovation des Unternehmens (oder der Unternehmen), sowohl unter dem Gesichtspunkt der Technologie als auch unter jenem der Organisation, betreffen; es kann die Verbesserung oder Beibehaltung der Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens oder die Qualität der Produktion (oder der Produktionsweise) oder die Beibehaltung der Beschäftigungsperspektiven zum Ziel haben; es kann auch darauf abzielen, gegen die Risiken anzukämpfen, dass ein Unternehmen, ein Bereich oder ein territoriales Gebiet an Bedeutung verliert oder ausgegrenzt wird, oder dass die Qualifikationen veraltern.

Begünstigte
Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

  • Unternehmen mit Rechts- und Operativem Sitz in Südtirol oder mit Rechtssitz außerhalb Südtirols, welche zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Vereinbarung jedoch mindestens einen Operativen Sitz innerhalb Südtirols haben;
  • Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zu Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind oder den Akkreditierungsantrag zeitgleich mit der Einreichung des Projektvorschlags einreichen;
  • TUZ/TZV in vertikaler Form, Konsortien, Unternehmensnetzwerke, Unternehmen, die im Sinne von Artikel 2359 ZGB miteinander verbunden sind, sowie EWIV.

Zielgruppe der Kursfolge
Der vorliegende Aufruf richtet sich an:

  • Arbeitnehmer mit privatrechtlichem unbefristeten oder befristeten Arbeitsvertrag (in beiden Fällen sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit);
  • Arbeitnehmer mit Projektvertragvertrag (lt. Titel VII – Abschnitt I des Leg. Dekrets Nr. 276/2003, in geltender Fassung);
  • Arbeitnehmer in Ausgleichskasse während der Arbeitszeit;
  • Arbeitnehmer welche vom Solidaritätsvertrag betroffen sind;
  • Unternehmenseigentümer, privatrechtlich angestellte Führungskräfte, Selbständige, Freiberufler.

Unterlagen

Beschluss der Landesregierung Nr. 1184 vom 08. November 2016 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 46 vom 15.11.2016

Fac-simile Online-Projektformular

Fördervereinbarung

Bestimmungen für die Verwaltung und Abrechnung von Bildungsprojekten - Ausgabe 1.0 - 2016

Staatliche Beihilfen

Anlagen

Bewertungsverfahren
Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Konformität, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird. In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.

Weitere nützliche Informationen
Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden insgesamt 4.000.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 45 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 240 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
Die maximale Projektdauer der Vorhaben beträgt 400 Stunden.
Die Bildungstätigkeiten müssen während der Arbeitszeit durchgeführt werden.

Termine
Der Antragstellter muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 13.02.2017 über das Online-Portal „CoheMON“ (https://fse-esf.egov.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Überprüfung der Zulässigkeit:

Zulässigkeit: Dekret des Direktors Nr. 9765 vom 29.05.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 23/I-II vom 06.06.2017

Unzulässigkeit: Dekret des Direktors Nr. 9770 vom 29.05.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 23/I-II vom 06.06.2017

Die technische Bewertung- Rangliste:

Dekret des Direktors Nr. 12038 vom 29.06.2017 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 27/I-II vom 04.07.2017

 

(Letzte Aktualisierung: 08.08.2017)