Alphatrain

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Das Alphatrain-Projekt resultiert aus einer (trans)nationalen Zusammenarbeit zwischen Griechenland, Italien (Südtirol), Deutschland, Österreich und Spanien in der Entwicklung einer multidisziplinären Lern- und Motivationsmethode für funktionale/sekundäre Analphabeten. Die Methode weckt bei gleichzeitiger Nutzung neuer Medien das Interesse dieser Zielgruppe am Lesen und Schreiben und hilft ihnen dadurch, sich besser in die Gesellschaft zu integrieren.

  • Handbook (Englisch) 
    In einem eigenen Hanbuch werden die verschiedenen Projektphasen und Ergebnisse beschrieben, indem zuerst ein historischer Abriss der europäischen Migrationsgeschichte gegeben und auf die Faktoren für eine gelungene soziale Integration eingegangen wird. In jedem Partnerland wurden im Rahmen von bestehenden Alphabetisierungskursen für ImmigrantInnen praxisorientierte ICT-Aktivitäten (Aktivitäten mit neuen Kommunikationstechnologien) durchgeführt, die die Motivation der KursteilnehmerInnen steigern sollten. Im Südtiroler Alphabetisierungskurs lernten die KursteilnehmerInnen beispielsweise, wie man mit dem Handy SMS schreiben und verschicken, aber auch empfangen und lesen kann. Sobald sie diese Aktivität gut beherrschten, wurde eine „SMS-Schnitzeljagd“ durch Bozen durchgeführt. So hatten sie Gelegenheit, das Gelernte auch praktisch zu nutzen. Als zweite Aktivität erlernten die KursteilnehmerInnen den Umgang mit dem Internet-Portal des Arbeitsamtes, um selbständig nach Arbeit suchen zu können.
  • Evaluationsbericht Südtirol
    Alle Aktivitäten wurden evaluiert und die entsprechenden Erkenntnisse auch für andere Alphabetisierungskurse verfügbar gemacht. Die KursleiterInnen von Alphabetisierungs-Maßnahmen können somit auf einen Fundus von bereits erprobten Aktivitäten zurückgreifen.
  • Tagungsakten
    Das Projekt fand seinen Abschluss in der internationalen Konferenz „Touch the World through Language“ (Kreta, 24.09.2004)