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AKKREDITIERUNG Offizielle Anerkennung eines Bildungsanbieters/Promoter oder von Weiterbildungstätigkeiten vonseiten einer dafür bestimmten Institution in der Folge eines Bewertungsverfahrens der Kompetenzen auf dem Bereich Planung, Durchführung und Prüfung von Projekten der ständigen Weiterbildung, die bestimmten Qualitätsstandards entsprechen.

AKKREDITIERUNG VON VERANSTALTUNGEN Validierung eines Weiterbildungsprojekts durch eine dafür bestimmte Institution auf der Grundlage objektiver und festgelegter Kriterien; wenn die Bewertung positiv ausfällt, wird der Veranstaltung ein Wert in CREDITS zugeteilt, die den TeilnehmerInnen anerkannt werden können

AKTIVE DIDAKTIK Eines der Grundprinzipien der ANDRAGOGIK (Erwachsenenbildung) ist es, dass ein Erwachsener besser lernt, wenn er sich so weit wie möglich am Lernprozess beteiligt. Die aktive Didaktik entsteht eben aus dieser Überzeugung heraus und gibt dem Dozenten die Möglichkeit, den Lernprozess an die Fortschritte des Lernenden anzupassen.

BENCHMARKING
Nach einer der "klassischsten" Definitionen dieses Ausdrucks wird damit "ein Messprozess von Produkten, Dienstleistungen und Unternehmenspraktiken durch den Vergleich mit den stärksten Konkurrenten oder den auf dem Bereich als führend anerkannten Unternehmen" bezeichnet.

BETRIEBLICHES WEITERBILDUNGSPROJEKT
Gesamtheit von BILDUNGSVERANSTALTUNGEN (siehe dort), die von einem Gesundheitsbezirk oder einem Krankenhaus geplant und durchgeführt werden, um seinem Personal ein Bildungsangebot zukommen zu lassen, das mit dem Ziel der Qualitätsverbesserung der Leistungen und der Versorgung der Bürger kohärent ist.

BEWERTUNG
Nachweis, dass die von einem Projekt oder einem Programm mit gegliederten Beiträgen gesteckten Ziele erreicht wurden. In der Andragogik wird damit das Werturteil bezeichnet, das über die Kompetenzen eines Studierenden, die Qualität des Unterrichts und der von den Dozenten vermittelten Inhalte, sowie die Effizienz einer BILDUNGSVERANSTALTUNG zum Ausdruck gebracht wird.

BEWERTUNGSMETEHODEN Methoden, die zur Methoden, die zur Überprüfung des Ergebnisses der Projekte oder Programme der ständigen Weiterbildung eingesetzt werden: dazu gehören schriftliche Beurteilungen (Fragebögen, Vor- und Nachtests, Folgeuntersuchungen), mündliche Befragungen (medical audit) oder praktische Prüfungen.

BILDUNGSGUTHABEN (CME-Kredits)
Dies ist ein Maß des Einsatzes und der Zeit, die jeder Beschäftigte im Gesundheitswesen jährlich für die Weiterbildung und die Verbesserung des Qualitätsniveaus seiner Professionalität aufgewendet hat. Das Guthaben wird sowohl in Funktion der Qualität der Ausbildung als auch der ihr gewidmeten Zeit im Verhältnis zur spezifischen Professionalität anerkannt. Beispielsweise entspricht für Ärzte oder Krankenpfleger ein Weiterbildungstag, der vollständig der ECM gewidmet ist - das höchste Qualitätsniveau, das vom nationalen Ausschuss anerkannt wird - ungefähr 10 ECM-Bildungscredits.

BILDUNGSVERANSTALTUNG
Unter diesem Begriff versteht man jede Tätigkeit oder Initiative, die zu Unterrichtszwecken geplant ist:

  1. Kongress/Symposium/Konferenz/Seminar
  2. Runder Tisch
  3. Klinisch-pathologische Konferenzen für die Vorstellung und disziplinübergreifende Diskussion besonderer klinischer Fälle
  4. Konsensmeetings mit dem Ziel der Überarbeitung von Statistiken für die Standardisierung von Protokollen oder Verfahren und der Planung und Abwicklung von Tätigkeiten im Zusammenhang mit zielgerichteten Forschungsprojekten
  5. Ausbildungskurse, die die Definition und/oder Implementierung von Leitlinien für Diagnostik und Therapie und/oder Versorgung vorsehen
  6. Technologisch-instrumenteller Fortbildungskurs
  7. Ausbildungskurs mit dem Ziel der ständigen professionellen Entwicklung (mit stark interaktiv geprägten Unterrichtstätigkeiten)
  8. praktischer Kurs für den Aufbau von Organisations- und Managementerfahrungen
  9. Praktikum/Klinikfrequenz mit Unterstützung des Dozenten und Ausbildungsprogramm bei einer medizinischen Versorgungseinrichtung
  10. Kurs zum Auffrischen des Kenntnisstands (Refresher-Kurs)
  11. Schulungskurs
  12. Praktikum/ Volontariat / Frequenz mit Tutorbetreuung in einer Versorgungs- oder Ausbildungseinrichtung
  13. Projekte zur ständigen Qualitätsverbesserung:
    Aktive Teilnahme bei der Ausarbeitung oder Anpassung von Leitlinien und Versorgungsprofilen (Leitpfade für Diagnostik und Therapie)
    Erhebung von Erfolgsindikatoren oder aktive Teilnahme an Follow-up-Studien im eigenen Arbeitsumfeld;
    Präsenz und Teilnahme an Lokalkonferenzen zur Vorstellung der Ergebnisse des Multiple Choice Question
    Teilnahme an Projekten zur Verbesserung der Tutorfunktionen des Praktikums
  14. Klinische Forschung mit vorbereitendem oder begleitendem Ausbildungsprojekt, das alle Teilnehmer mit einbezieht.

BILDUNGSZIELE
Das nationale ECM-Programm sieht die Festlegung nationaler und regionaler Bildungsziele vor. In beiden Fällen handelt es sich um die Gesamtheit der Elemente für die Orientierung des Angebots von Ausbildungsveranstaltungen, die sich an die Beschäftigten im Gesundheitswesen richten. Die nationalen Bildungsziele werden von der Konferenz Staat/Regionen festgelegt und müssen mit dem ermittelten MINDESTVERSORGUNGSGRAD übereinstimmen. Die Bildungsziele tragen dem nationalen Gesundheitsplan, der Notwendigkeit, die Verbesserung der Versorgung und der spezifischen beruflichen Kompetenzen zu erreichen, aber auch der Bedeutung Rechnung, dass bei den im Gesundheitswesen Tätigen die Beziehungsfähigkeiten und die affektiven Fähigkeiten (CONTINUING PROFESSIONAL DEVELOPMENT (siehe dort) verbessert werden. Die Bildungsziele von regionaler Bedeutung werden von den Regionen und den Autonomen Provinzen festgelegt, und sie richten sich nach den nationalen Gesundheitsplänen. Damit sollen der medizinischen Versorgung Wirksamkeit, Angemessenheit, Sicherheit und Effizienz im Rahmen der lokalen Gegebenheiten gewährleistet werden. Jede Region kann verlangen, dass die im Gesundheitswesen Beschäftigten, seien sie angestellt oder direkt oder indirekt vertraglich an den regionalen Gesundheitsdienst gebunden, die jährlich vorgesehenen Punkte bis zu einer Höhe von nicht mehr als 50% durch Tätigkeiten erwerben, deren Bildungsziele spezifisch im regionalen Interesse liegen.

BLENDED LEARNING
Eine "Hybridform" des Fernunterrichts; sie verbindet das E-Learning mit dem Lernen im Unterrichtssaal und/oder der Ausbildung vor Ort. Mit anderen Worten, ein Kurs kann als BL definiert werden, wenn er - neben traditionellem Unterricht oder einer Ausbildung am Arbeitsplatz - auch virtuelles Lernen über CD-ROM, webbasiertes Training oder Video vorsieht.

COMPUTER AIDED INSTRUCTION (CAI)
Unterrichtsmethode der ersten Generation, die die Vorgabe von einer Lernreihenfolge längs eines vorbestimmten Lernpfades vorsah, welcher nach einem Programmablaufplan zu befolgen war.

COMPUTER BASED TRAINING
Gehört zu den ersten "modernen" E-Learning-Methoden; die Interaktion war noch beschränkt und die grafischen Lösungen elementar.

CONTINUING EDUCATION
Mit diesem englischsprachigen Begriff wird die Weiterbildung im Gesundheitswesen bezeichnet, mit dem Ziel, die technischen Kenntnisse und Fähigkeiten der in diesem Bereich Beschäftigten zu verbessern und so auch die Versorgung der Bürger und die Beziehungen zwischen dem medizinischen Personal und den Patienten der Gesundheitseinrichtungen zufrieden stellender zu gestalten.

CONTINUING PROFESSIONAL DEVELOPMENT
Es handelt sich um den Prozess der ständigen Weiterbildung von Einzelpersonen und Gruppen, der sowohl "technische" (zum Beispiel klinische) als organisatorische und ethisch-gesellschaftliche Kompetenzen und Professionalitäten integrieren kann. Normalerweise ist beim CPD vorgesehen, dass der Schüler sowohl seine kognitiven Fähigkeiten (zum Beispiel, was das Treffen von klinischen Entscheidungen anbelangt, oder die Lösung von spezifischen Problemen, die sich im Laufe der Behandlung stellen) als auch seine Beziehungsfähigkeit (zum Beispiel die Fähigkeit, auf wirksame Weise sowohl mit den Kollegen als den Patienten zu kommunizieren) oder seine affektiven Fähigkeiten (zum Beispiel, seine Gefühle unter Kontrolle zu halten, Stress auszuhalten usw.) verbessert. Das Hauptziel des CPD ist es, das Gesundheitspersonal beständig zur Verbesserung seiner Professionalität anzuregen.

CORE CURRICULUM
Unter CC versteht man ein "Mindestcurriculum" oder "wesentliches Curriculum", mit anderen Worten, das "unerlässliche Mindestwissen", um als Experte des Bereichs angesehen zu werden.

DIDAKTISCHER KOMMENTAR
Es handelt sich um eine Anmerkung des Lehrers eines Kurses neben der Beurteilung der Schüler: Damit sollen dem Schüler die Gründe für die vom Lehrer zum Ausdruck gebrachte Beurteilung vermittelt und Hinweise für die weitere Beschäftigung mit dem Thema sowie Ratschläge zum Aufarbeiten möglicher Wissenslücken gegeben werden, die in den Ergebnissen der Tests zum Vorschein kamen.

DIDAKTISCHER VERANTWORTLICHER
Person mit hohen Kompetenzen in der Erwachsenenbildung, insbesondere hinsichtlich der Ausbildung des Gesundheitspersonals; er muss über mindestens drei Jahre Berufserfahrung verfügen.

DISCUSSANT
Die Aufgabe des Discussants ist es, die Aussage des Referenten im Rahmen einer KONFERENZ (siehe dort) zu kommentieren: er soll Unklares, kritische Punkte, Daten der Literatur unterstreichen, die eventuell im Widerspruch zur Aussage stehen.

DOZENT
Er ist eine der Hauptfiguren der Unterrichtstätigkeit; er ist verantwortlich für die Pflege der Inhalte und der Methoden der Vermittlung des Unterrichtsstoffes an die Schüler, sowie für die Überprüfung des Lernerfolgs. Bei der FERNAUSBILDUNG (siehe dort) beschränkt der Dozent seine "Front-Line-Rolle" sehr oft zugunsten der Vorbereitungstätigkeiten der Lektionen und des Unterrichtmaterials.

E-LEARNING
Tätigkeit der Planung, des Angebots, der Auswahl, des Managements und der Erweiterung des Unterrichts über das Web und Internet.

FALLDISKUSSION
Diese stellt eine der klassischsten in der Medizin eingesetzten Unterrichtsmethoden dar. Sie sollte so gestaltet sein, dass der Dozent (oder besser gesagt, die Person, die innerhalb der Arbeitsgruppe die höchste berufliche Stellung hat) sich nicht über die anderen Teilnehmer hinwegsetzt. Die Falldiskussion bringt die besten Ergebnisse, wenn jeder ausgewählte Patientenfall synthetisch behandelt wird und die verschiedenen klinischen Fälle nach verschiedenen Erfahrungshintergründen vertieft und aus disziplinübergreifender Sicht angegangen werden (zum Beispiel vom klinischen Standpunkt, hinsichtlich der Krankenpflege oder der sozio-sanitären, bioethischen Probleme usw.).

FERNUNTERRICHT (E-learning)
Obwohl der englische Begriff E-Learning oft so übersetzt wird, ist unter Fernausbildung jede Unterrichtstätigkeit zu verstehen, die entweder auf moderne Weise durch die Verwendung elektronischer Technologien oder auf eher herkömmliche Weise auf dem Postweg mit Lernmaterial in Druckform erfolgt. Ursprünglich war die Fernausbildung eine Lösung, um Bevölkerungen in schwer zugänglichen Gebieten eine Grundausbildung zu vermitteln; aus diesem Grunde gehörten Kanada und einige lateinamerikanische Länder zu den ersten, die sie erfolgreich erprobten. In den ersten Jahrzehnten nach ihrer Einführung verwendete die Fernausbildung weitgehend herkömmliche Instrumente und Kommunikationsmittel, wie Papier, Rundfunk oder Telefon.

FORTBILDUNG
Allgemeiner Begriff, mit dem der Grad der Kompetenz eines Berufstätigen im Vergleich zum Fortschritt der Kenntnisse auf den Bereichen, in denen er tätig ist, bezeichnet wird. Traditionell wurde die Fortbildung durch die Lektüre von wissenschaftlichen Texten, von Fachzeitschriften, vom Besuch von Kongressen und der Konfrontation mit Kollegen im Rahmen von Abteilungstreffen oder Diskussionen klinischer Fälle sicher gestellt. Der Begriff "Fortbildung" beinhaltet jedoch nicht die Regelmäßigkeit, die Nachweisbarkeit und die Vollständigkeit der Studien- und Forschungstätigkeit.

FRAGEBOGEN
Gegliederte Fragenreihe, die den Lernenden unterbreitet wird, um ihre Kenntnisse zu beurteilen, aber auch, um ihre Zufriedenheit oder das Fehlen von Beeinflussungen kommerzieller Art zu überprüfen.

INDIKATOR
Unter diesem Begriff versteht man die Informationen, die Maßnahmen oder Leistungen im Gesundheits- oder Unterrichtsbereich messbar machen; je besser die "Qualität" eines Indikators ist, umso höher ist sein Nutzen für den Entscheidungsprozess, für den er ermittelt wurde.

INDIKATORENANSATZ
Planung der Unterrichtstätigkeiten aufgrund der Erreichung bestimmter Ziele, was objektiv mit bestimmten "Erfolgsindikatoren" gemessen werden kann, die vorher festgelegt werden.

INFORMATIONSBEDARF
Es handelt sich um die Distanz, die eventuell zwischen der idealen beruflichen Kompetenz einer Fachkraft vorliegt, welche die Organisation, der sie angehört, von ihr erwartet, und ihrer wirklichen Kompetenz, wie sie von ihr selbst wahrgenommen oder beurteilt wird. Das Bewusstsein der eventuell in der eigenen Kompetenz vorhandenen Lücken erzeugt also Ausbildungsbedarf.

INTERAKTIVE DIDAKTIK
Diese sieht vor, dass Lehrer und Schüler beide mit einer aktiven Rolle am Lernprozess teilnehmen, indem sie Erfahrungen austauschen, ihre Meinungen vergleichen und so beide zur Formulierung möglicher Lösungen beitragen.

INTERESSENKONFLIKT
Ein Zusammentreffen von Bedingungen, bei denen das professionelle Urteil über ein vorrangiges Interesse (zum Beispiel die Vermittlung von unabhängigen und korrekten Kenntnissen durch einen Lehrer an einen Schüler) auf missbräuchliche Weise von zweitrangigen Interessen (zum Beispiel einem wirtschaftlichen Vorteil für den Lehrer, falls er besonderen Nachdruck auf die Beschreibung eines Verfahrens oder eines pharmazeutischen Erzeugnisses legt) beeinflusst werden kann. Der Interessenkonflikt kann sowohl Personen als Institutionen betreffen, die zum Beispiel in Interessenkonflikt liegen bei der Planung von Unterrichtstätigkeiten oder der Festlegung der Bildungsziele, da sie wirtschaftlich oder politisch abhängig sind.

INTERPROFESSIONAL LEARNING
Es handelt sich um eine Unterrichtsmethode, die mehrere Fachleute mit einbezieht, welche nützliche Fähigkeiten für die Zusammenarbeit erlangen. Sie wird gekennzeichnet durch die Entfaltung neuer Rollen, die Achtung vor anderen medizinischen Bereichen, die Steigerung des Vertrauens in die Kollegen, eine immer größere Aufgeschlossenheit und Kommunikationsfreudigkeit.

JOB DESCRIPTION
Punktuelle und detaillierte Beschreibung der Aufgaben eines Beschäftigten, nützlich auch für die Definition der LERNZIELE (siehe dort) des einzelnen Lernenden.

KLINISCHER FALL
Die klinische Geschichte eines Kranken, die besonders repräsentativ ist wegen der Beispielhaftigkeit der Anzeichen oder Symptome oder wegen der Komplexität der anwendbaren diagnostischen, therapeutischen oder rehabilitativen Lösungen.

KONFERENZ
Frontallektion eines oder mehrerer Referenten, der normalerweise eine Diskussion oder Debatte folgt.

KONGRESS
Wissenschaftliche Zusammenkunft von Fachleuten eines Bereich, gegliedert in thematische Abschnitte unterschiedlicher Art: Konferenzen, Debatten, thematische Lektionen, von kommerziellen Sponsoren finanzierte Satellitensymposien, Poster-Sessionen, in deren Verlauf Erfahrungen auf lokaler oder sektorialer Ebene vorgestellt werden, Treffen mit dem Experten.

KONSENSKONFERENZ
Seminar-Workshop von Experten, mit dem Ziel veranstaltet, eine geteilte Meinung (Konsens) über ein hochaktuelles besonders wichtiges Thema zu erreichen. Ist häufig anfällig für INTERESSENKONFLIKTE, weil die Teilnehmer am Workshop nicht sorgfältig genug ausgewählt werden.

LANDESKOMMISSION FÜR DIE STÄNDIGE WEITERBILDUNG (CME)
Die Kommission erarbeitet Kriterien für die Anerkennung und Bewertung der Bildungserfahrungen, die von den Mitarbeitern des Landesgesundheitsdienstes erworben wurden.

LEARNING COMMUNITY
Virtuelle oder wirkliche Gemeinschaften von Personen, die an Bildungstätigkeiten teilnehmen, Erfahrungen austauschen und am Erreichen der Lernziele zusammenarbeiten.

LEARNING OBJECT
Modulare Einheit eines E-Learning-Lehrgangs, die - ganz, beschränkt oder teilweise - für den Aufbau anderer Kurse mit ähnlichem Thema verwendet werden kann.

LEARNING POINT
Ein Mehrzweckausbildungszentrum, oft innerhalb von mittelständischen Unternehmen, das mit logistischen und informatischen Infrastrukturen in einer Zahl ausgestattet ist, die auch die gleichzeitige Weiterbildung einer großen Zahl von Lernenden ermöglicht.

LECTIO MAGISTRALIS
Dieser Begriff wird verwendet zur Beschreibung von KONFERENZEN (siehe dort), die von besonders hervorragenden Persönlichkeiten, normalerweise im Rahmen von Kongressen, abgehalten werden. Im Mittelpunkt steht häufig eine Klarstellung der in der wissenschaftlichen Literatur verfügbaren Daten zu einem bestimmten Thema, in dem der Referent besonders große Erfahrung hat. Selten folgt ihnen eine Diskussion oder eine Debatte.

LEITLINIEN
Leitlinien sind Instrumente zur Orientierung der Versorgungsentscheidungen des Gesundheitspersonals und zur Förderung der informierten Teilnahme des Kranken. Es handelt sich um Empfehlungen, die ausgearbeitet wurden, um den Klinikern (und den Bürgern) bei den Entscheidungen über angemessene Behandlungen unter bestimmten klinischen Umständen zu helfen. Die allgemein akzeptierte Definition stammt vom amerikanischen Institute of Medicine, wonach die Leitlinien Empfehlungen für das klinische Verhalten sind, die mit Hilfe eines systematischen Prozesses mit dem Ziel ausgearbeitet wurden, Ärzte und Kranke bei der Entscheidung zu unterstützen, welche Versorgung unter bestimmten klinischen Bedingungen die angemessenste ist.

LEITPFADE FÜR DIAGNOSTIK UND THERAPIE
Umsetzung der Leitlinien in klinische Pfade innerhalb einer Versorgungseinrichtung; sie betreffen normalerweise das Gesundheitspersonal verschiedener Abteilungen und sollten nach gegliederten und systematischen Ansätzen ausgearbeitet werden.

LERNEN DURCH ERFAHRUNG (LEARNING BY DOING)
Anregung zum Lernen durch das "Tun", wobei geplante und gegliederte Ausbildungstätigkeiten vorgesehen sind, die jedoch keine Alternative zur täglichen Arbeitstätigkeit darstellen.

LERNEN IM ARBEITSUMFELD
Mit diesem Begriff bezeichnet man die Einbeziehung des Gesundheitspersonals in STAGE oder PRAKTIKA (siehe dort), in FORSCHUNGSTÄTIGKEITEN, in Arbeitsgruppen mit dem Ziel, die Qualität der Versorgung oder der Gesundheitsverfahren oder der Bewertung der Angemessenheit der Leistungen oder der Ergebnisse derselben zu verbessern (KLINISCHES AUDIT, siehe dort). Die Vor-Ort-Ausbildung kann sich, vor allem, wenn sie in kleinen Gruppen durchgeführt und im Arbeitsumfeld des Personals oder auch als Einzelpraktikum durchgeführt wird, als wertvoll für eine kritische Überlegung über die klinische Praktik, die Verbesserung der Gebärden- und Beziehungskompetenz erweisen und gleichzeitig kann sie Wege zur Verbesserung der Organisation und Förderung der Arbeitsgruppe anregen

LERNEN UNTER GLEICHRANGIGEN (PEER LEARNING)
Nach diesem Modell nehmen Dozenten und Lernende die Definition der Ziele und der Modalitäten des Lehrgangs gemeinsam vor.

LERNZIEL
Die spezifischen Lernziele legen das Wissen, die Kenntnisse und professionelle Darstellung, das heißt die Fähigkeiten fest, die die Teilnehmer an einer bestimmten BILDUNGSVERANSTALTUNG (siehe dort) erwerben sollen, um die notwendige Kompetenz für ihre Arbeit zu erlangen. Sie unterscheiden sich von den BILDUNGSZIELEN (siehe dort), da sie detailliert festlegen, was eine Bildungsveranstaltung genau bezweckt: an wen sie sich richtet, welches Thema sie behandelt, wann, wo, welche Ergebnisse kurz- und langfristig erwartet werden. Besonderes Kennzeichen eines Ziels ist es, quantifizierbar zu sein, was seine genaue Bewertung auch unter Verwendung von Kriterien möglich macht, das heißt Qualitäts- oder Quantitätsstandards, mit denen ermittelt werden kann, ob und in welchem Maß das Ziel erreicht wurde.

LIFELONG LEARNING
Mit diesem Ausdruck wird die Bereitschaft einer Person zum lebenslangen Lernen bezeichnet.

LIFEWIDE LEARNING
Oft im Zusammenhang mit dem "Lifelong learning" genannt; dieser Ausdruck bezeichnet das Lernen in allen Lebensbereichen und nicht nur den "offiziell" für den Unterricht bestimmten Räumen.

MULTIPLE CHOICE QUESTION
Fragen mit Mehrfachantwort.

MULTIPROFESSIONAL EDUCATION
Die multiprofessionelle Ausbildung beschreibt einen Lernprozess, der vorsieht, dass Angehörige verschiedener medizinischer Bereiche zusammen lernen, indem sie den anderen ihren kulturellen Hintergrund zur Verfügung stellen.

NACHTEST
Diese Prüfung wird von den Schülern am Ende eines Kurses abgelegt zum Nachweis, dass die BILDUNGSZIELE (siehe dort) erreicht wurden.

NATIONALE ECM-KOMMISSION
Die für die mehrjährige Planung und Definition der Ausbildungsziele im nationalen Interesse, und insbesondere der Leitlinien, zuständige Institution. Dieser Ausschuss entscheidet auch die Anzahl der Credits, die jeweils von Jahr zu Jahr gesammelt werden müssen, legt die Bewertungskriterien der Bildungserfahrungen fest und gibt eine Orientierungshilfe zur Implementierung von Lehrgängen auf regionaler Ebene. Eine weitere Schlüsselfunktion des Ausschusses besteht aus der Bewertung der Voraussetzungen der öffentlichen und privaten Träger des Bildungsangebotes und der Durchführung ihrer Akkreditierung.

NATIONALES VERZEICHNIS DER ECM-ANBIETER
Ein Verzeichnis der Institutionen, der Agenturen und Unternehmen, die vom Gesundheitsministerium dazu ermächtigt wurden, akkreditierbare Fortbildungstätigkeiten zu planen und abzuwickeln.

NEEDS ASSESSMENT
Definition und Analyse des Informationsbedarfs des Gesundheitspersonals, im Hinblick auf die Planung der ständigen Weiterbildung.

ORGANISATORISCHER VERANTWORTLICHER
Die Person oder Einrichtung (bestehend aus mehreren Personen), die administrative Aufgaben wahrnimmt: logistische Organisation, Akkreditierung, Empfang der Teilnehmer usw. Er kann nicht dem wissenschaftlichen Verantwortlichen gleichgestellt werden.

PANEL
Eine Gruppe von Experten eines Themas, die sich zusammensetzen, um es zu vertiefen und auszuarbeiten.

PERSONAL DEVELOPMENT PLANS
Es handelt sich um ein Instrument, mit dem sich neue Bereiche für eine immer größere persönliche Entwicklung ermitteln lassen und die ständige Weiterbildung ermutigt werden kann.

PRAKTIKUM oder STAGE/HOSPITATION
Diese Art von Ausbildung fällt unter die Kategorie der VOR-ORT-SCHULUNG (siehe dort); sie sieht den gegliederten Besuch einer Versorgungs- und/oder Forschungseinrichtung zum Zwecke des Erlernens bestimmter Verfahren, Techniken oder Kompetenzen vor, die nützlich sind für die berufliche Weiterentwicklung des Lernenden. Je nach den Merkmalen des Lernenden und der ihn hospitierenden Einrichtung kann das Praktikum der Orientierung oder der Erweiterung der Kenntnisse, der Fähigkeiten oder als Vorbereitung zur Eingliederung in die Einrichtung selbst dienen.

PRÄSENZUNTERRICHT
Schulungstätigkeit, die die Anwesenheit des Lernenden im Klassenzimmer verlangt, allein, aber häufiger in der Gruppe. Zu dieser Unterrichtstypologie gehören Kongresse, Seminare, Workshops. Manchmal wird das Synonym "Präsenzschulung" verwendet.

PROBLEM BASED LEARNING
Bei dieser Lernmethode werden die Lernenden angeleitet und angeregt, Lösungen für klinische und/oder organisatorische Probleme zu finden und kritische Überlegungen über ihre Arbeitserfahrungen anzustellen; dabei wird das Umfeld, in dem sie tätig sind, analysiert und die Hinderungsgründe für eine Änderung ermittelt. Sodann wird die Umsetzung der Lösungen zur Behebung der festgestellten Probleme durchgespielt.

PROBLEM SOLVING
Ausbildungsweg über die Suche nach der Lösung eines vom Lehrenden vorgeschlagenen Problems, normalerweise in Form einer Fallstudie.

PROMOTER/VERANSTALTER VON WEITERBILDUNGSTÄTIGKEITEN
Öffentlicher oder privater Träger, der Ausbildungsveranstaltungen plant und/oder durchführt. Derzeit sind folgende Veranstalterkategorien vorgesehen:

  • Sanitätsbetrieb ASL - AUSLL - AZ. ULSS
  • Öffentliche Heilanstalt oder gleichgestellte Heilanstalt oder zugelassene private Heilanstalt
  • Wissenschaftliche oder gesundheitliche Stiftung
  • Langzeiteinrichtung und Heilanstalt wissenschaftlicher Natur
  • Oberstes Institut für Gesundheitswesen
  • Berufskammer oder -kollegium oder -verband, in welchen die Gesundheitsberufe vertreten sind
  • Ausbildungsschule regionalen Charakters
  • Verlagsgesellschaft oder -haus
  • Wissenschaftliche Gesellschaft oder technisch-wissenschaftlicher Berufsverband
  • Universität oder Fakultät oder Universitätsfachbereich
  • Sonstige öffentliche Körperschaft, die auf dem Bereich der ständigen Weiterbildung tätig ist
  • Sonstiger öffentlicher Träger, der auf dem Bereich der ständigen Weiterbildung tätig ist
  • Körperschaft oder Regionalagentur, die Ausbildungstätigkeiten im Gesundheitsbereich durchführt

PROTOKOLL
Festgelegtes und vom Gesundheitspersonal, das in einen Versorgungs- oder Forschungsprozess einbezogen ist, angewandtes Verhaltensschema.

PROVIDER (siehe Bildungsanbieter)

QUALITÄTSZIRKEL
Ein kleinerer Arbeitskreis, freiwillig und disziplinübergreifend aus Mitarbeitern aus präzisen organisatorischen Kontexten gebildet, die er mit Hilfe vorbestimmter Methoden ständig zu verbessern versucht. Der Prozess wird durch geschulte Moderatoren begleitet.

REFLECTIVE LEARNING
Eine Lernmethode, die von den beruflichen Praktiken ausgeht, um zu Überlegungen während der Arbeitstätigkeit zu führen und schließlich einen Vergleich zwischen den eigenen Verhaltensweisen und denjenigen anzustellen, die in anderen ähnlichen Kontexten oder Situationen auftreten.

REVALIDATION
Es handelt sich um einen neuen Prozess, der vom General Medical Council (GMC) eingeführt wurde; damit werden die Fähigkeiten der Ärzte durch Kombination zweier Faktoren überprüft. Der erste ist der Nachweis - alle fünf Jahre - dass ihre Kenntnisse auf dem neuesten Stand sind, und dass sie nach den Prinzipien des General Medical Council vorgehen, der zweite die Bestätigung von diesem medizinischen Rat, dass die Genehmigung zur Berufsausübung noch gültig ist.

REVISION ZWISCHEN GLEICHRANGIGEN
Bewertung durch Personen mit "gleichem" Rang oder "gleicher" Funktion der Personen, die an Prozessen beteiligt sind, welche überprüft werden.

ROLE PLAYING
Lernmethode, die vorsieht, dass Dozenten und/oder Lernende jeweils unterschiedliche Rollen einnehmen; dabei simulieren sie das Verhalten und die Verfahren, welche die Teilnehmer selbst begutachten, seien sie nun am Rollenspiel beteiligt, seien sie im Moment nur Beobachter.

RUNDER TISCH
Zusammenkunft von Experten des Themas, das vertieft werden soll, unter der Leitung eines Moderators und der Anwesenheit von Publikum, das eventuell auch Fragen stellen oder die Referenten um Erläuterungen oder weitergehende Ausführungen bitten kann.

SELBSTBESTIMMTES LERNEN (SELF DIRECTED LEARNING)
Lernprozess, bei dem die Lernenden eigenverantwortlich sind für die Organisation der Lerntätigkeit und die Aufarbeitung ihrer individuellen Wissenslücken. Eine ständige "selbstbestimmte" Weiterbildung sollte mit anderen Worten vorsehen, dass der Lernende frei den Gegenstand seiner Weiterbildung (was er zu vertiefen wünscht) und die Art und Weise (wie er sie zu vertiefen wünscht) festlegen kann: Er kann Präsenzunterricht oder eine Vor-Ort-Schulung oder einen Fernlehrgang wählen und entscheiden, wann er dem Unterricht folgen will.

SEMINAR
Schulungstätigkeit mit Präsenzcharakter, bei der normalerweise eine Gruppe mit wenigen Personen anwesend ist. Es kann Frontallektionen vorsehen, zeichnet sich aber durch die Interaktivität der Teilnehmenden aus.

STÄNDIGE BERUFLICHE WEITERENTWICKLUNG
Übersetzung des Begriffs CONTINUING PROFESSIONAL DEVELOPMENT (siehe dort)

STÄNDIGE WEITERBILDUNG
Gesamtheit der beruflichen Weiterbildung (mit der die beruflichen Kenntnisse, die mit dem Hochschulabschluss oder der Fachausbildung erworben wurden, ständig auf dem neuesten Stand gehalten werden sollen) und der ständigen Weiterbildung, die den Zweck hat, die Manager- und klinischen Kompetenzen des Gesundheitspersonals zu verbessern und diese letzteren ständig auf dem Stand der neuesten wissenschaftlichen und technologischen Erkenntnisse zu halten; hiermit soll dem nationalen Gesundheitsdienst ein Qualitätsstandard gewährleistet werden, der mit den Worten "Sicherheit, Angemessenheit, Effizienz und Effektivität" beschrieben werden kann.

SYMPOSIUM
Schulungstätigkeit mit Präsenzcharakter, die sich vom KONGRESS (siehe dort) durch die kleinere Anzahl von Teilnehmern und die normalerweise kürzere Dauer unterscheidet.

TEST
Prüfung zur Beurteilung der Kompetenzen oder Fähigkeiten eines Lernenden; sie kann vor (VORTEST) oder nach (NACHTEST) einer BILDUNGSVERANSTALTUNG (siehe dort) durchgeführt werden.

TRANSFORMATIVE LEARNING
Unter diesem Begriff versteht man das Lernen mit dem Ziel der Veränderung der Organisation zur ständigen Verbesserung der Leistungen, die den Patienten geboten werden, oder der Arbeitsbedingungen des Gesundheitspersonals.

TUTOR
Der Tutor betreut den Lernenden während des Lehrgangs, sowohl beim synchronen als beim asynchronen Lernen, und er stellt auch ein Verbindungsglied zwischen den Erwartungen des Dozenten und der Reaktion des Lernenden dar. Der Tutor muss Vertiefungen des Dozenten anregen und gleichzeitig die besten oder wirksamsten Methoden für die Wissensvermittlung vorschlagen.

TUTORDIDAKTIK
Hiermit wird die Rolle des TUTORS als "Führer" des Studierenden durch den Lernpfad unterstrichen; der letztere erhält Anregungen und Anreize, die ihn bei der Erlangung der Kompetenzen, die als LERNZIELE (siehe dort) festgelegt sind, leiten sollen.

UNTERRICHTSMATERIAL
Material für eine BILDUNGSVERANSTALTUNG (siehe dort); es kann aus Monografien, Einzelbänden, Handbüchern u.s.w. bestehen.

UNTERRICHTSPAKET
Dieser Begriff ist kein Synonym von UNTERRICHTSMATERIAL (siehe dort), weil er ein Ganzes von Instrumenten bezeichnet, mit denen der Teilnehmer eines Fernlehrgangs betreut wird; das Material, aus denen ein Unterrichtspaket besteht, muss besonders kohärente und homogene Eigenschaften aufweisen.

VERANSTALTER/PROMOTER VON AUSBILDUNGSVERANSTALTUNGEN
(siehe Promoter/Veranstalter von Weiterbildungstätigkeiten)

VERANTWORTLICHER DER BILDUNGSTÄTIGKEIT
Experten, die die Verantwortung der verschiedenen organisatorischen Bereiche übernehmen können. Insbesondere müssen ein VERANTWORTLICHER FÜR DIE QUALITÄT (siehe dort), ein DIDAKTISCHER VERANTWORTLICHER (siehe dort) und ein WISSENSCHAFTLICHER VERANTWORTLICHER (siehe dort) vorhanden sein.

VERANTWORTLICHER FÜR DIE QUALITÄT
Experte in den Prozessen für Qualitätsverbesserung (mit mindestens drei Jahren Erfahrung in Bildungseinrichtungen laut nationalen Kriterien).

VORTEST
Diese Prüfung wird von den Studierenden/TeilnehmerInnen vor Beginn eines Kurses abgelegt; damit werden ihre Vorkenntnisse überprüft und sie kann auch zum Vergleich mit den Ergebnissen des NACHTESTS (siehe dort) herangezogen werden.

WEB BASED TRAINING
Ausbildungstätigkeiten, die - wenn auch mit nicht besonders fortgeschrittenen Modalitäten - eine Nutzung der vom Internet gebotenen Möglichkeiten hinsichtlich Multimedialität und Interaktivität vorsehen.

WISSENSCHAFTLICHER VERANTWORTLICHER
Er arbeitet an der Durchführung einer BILDUNGSVERANSTALTUNG (siehe dort): er legt die Unterrichtsziele fest, schreibt das Projekt des Lehrgangs, bereitet das Unterrichtsmaterial vor, koordiniert die Dozenten und kann auch die Rolle eines Dozenten übernehmen.

WISSENSCHAFTLICHES SEKRETARIAT
Einrichtung, die sich mit der technischen Organisation einer BILDUNGSVERANSTALTUNG befasst, von ihrer Bekanntgabe bis zur Eintragung der Teilnehmer, von ihrem Empfang bis zur Durchführung der administrativen Vorgänge.

ZERTIFIZIERUNG
Ein formeller Akt, mit dem bescheinigt wird, dass ein System, ein Erzeugnis oder eine Person geplante und dokumentierte Tätigkeiten festgelegt hat, um vorbestimmte Qualitätsstandards für die durchgeführten Verfahren zu gewährleisten. Die Zertifizierung wird von einer dafür bestimmten Körperschaft oder Institution ausgestellt, die auf nationaler oder internationaler Ebene dafür zugelassen ist.