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Alle Medien sind für die persönliche, private Nutzung gegen eine Schutzgebühr von 7,50 Euro zzgl. 22% MwSt erhältlich.

Mit dem Verleihrecht und/oder dem Recht der öffentlichen Vorführung im nicht kommerziellen Bereich beträgt der Preis pro Medium 12,50 Euro zzgl. 22% MwSt.

Eventuelle Zusatzkosten: Posteinzahlung 1,50 Euro, Versandgebühren 2 Euro.

Auf Anfrage der Schulen in Südtirol werden maximal 2 Exemplare pro Schulstelle unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Bestellungen in höherem Ausmaß müssen schriftlich bergründet werden. In diesem Fall richten Sie Ihre Bestellung bitte direkt an Frau Verena Wachter, verena.wachter@provinz.bz.it, Tel: 0471-412939.

(Letzte Aktualisierung: 02.10.2015)

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Der Schwarze Mann. Spiegelbild kollektiver Schatten [Medien]
Der Schwarze Mann. Spiegelbild kollektiver Schatten
DVD, 35 Min., 2017. Eine dokumentarische Installation von Manfred Bernard und Stefan Fabi
Ein emotionales Hineinhören in die Gedankenmuster einer Gesellschaft mit ihren Ängsten vor Fremden. In der Umgebung der 2500-Seelen-Gemeinde Marling (Südtirol) hauste für einige Zeit ein obdachloser Einwanderer. Der Mann wurde zwar nicht zuletzt durch sein fremdes Erscheinungsbild, von allen wahrgenommen, aber dennoch hatte keiner der Dorfbewohner je wirklichen Kontakt mit ihm. Durch die Tatsache, dass nur vage Annahmen, aber keine realen Fakten über ihn bekannt waren, blieb er ein Rätsel und ein Bild eigener Projektionen. Sein nicht der stereotypen Vorstellung eines "perfekten Mitbürgers", aber anscheinend auch nicht der eines gewöhnlichen Obdachlosen entsprechendes Benehmen führte zu leichtem Unbehagen in der Bevölkerung, und die Gerüchteküche brodelte, was so weit führt, dass ... Die Art, wie der Fremde wahrgenommen wurde und ab wann er störend wirkte, bildet den Hauptinhalt dieser dokumentarischen Installation. Die Gemeinschaft hatte ihr Urteil gefällt und danach gehandelt. Produktion: Atelier, Marling

Tel. 0471 412939

E-Mail: verena.wachter@provinz.bz.it

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Angst [Medien]
Angst
DVD, 27 Min., 2017. Sprache: Deutsch/Englisch. Ein Kurzspielfilm (Thriller) von Daniel Andrew Wunderer
Stell dir vor, der Terror lebt in deinem Haus... Als Natalie im Zimmer des Flüchtlingsjungen Tarik ein mysteriöses Buch entdeckt, gerät sie in eine Spirale des Terrors: Es häufen sich die Hinweise, dass ihr Schützling ein gefährlicher Fanatiker ist. Zunächst will Natalie es nicht glauben...aber was, wenn sie sich täuscht? Produktion: WFS Produktion

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Der Bariton André Schuen [Medien]
Der Bariton André Schuen
DVD, 30 Min., 2017. Ein Film von Stefan Nicolini
Andrè Schuen aus Wengen im Gadertal hat 2016 den Echo Klassik als bester Nachwuchskünstler gewonnen. Der 30minütige Dokumentarfilm von Stefan Nicolini zeigt einen jungen Mann, der seinen Weg zwischen modernem Musiktheater und klassischem Liedgesang findet und dabei seine ladinischen Wurzeln nicht verleugnet. Das Filmteam hat Andrè Schuen bei Live-Auftritten in Bayern, Wien und Südtirol begleitet und dabei einen sensiblen, besonnenen Künstler entdeckt, der auch in der Karriereplanung seinem Rhythmus treu bleibt. Der Film wurde in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk und RAI Südtirol produziert. Produktion: Nics Media, Bozen

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Bombenjahre [Medien]
Bombenjahre
DVD, 102 Min., 2017. Theateraufzeichnung
39 Beteiligte, 10 Musiker und 17 Schauplätze - das ist das Dokumentartheaterprojekt "Bombenjahre". Bei dieser Produktion stehen keine Schauspieler, sondern Historiker, Journalisten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf unterschiedlichen Bühnen im Stadttheater Bozen. Landesautonomie oder Selbstbestimmung – Die deutsche Bevölkerung Südtirols ist nach dem Zweiten Weltkrieg gespalten, sie sieht die Beschlüsse des Ersten Autonomiestatuts (1948) in vielen Punkten nicht umgesetzt und damit ihre Existenz in Gefahr. Während führende Politiker der SVP an weitere Verhandlungen mit Rom glauben, bildet sich im Untergrund der Befreiungsausschuss Südtirol (BAS). In der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1961 schlägt er zu: In Südtirol werden 37 Hochspannungsmasten, zwei Hochdruckleitungen und einige Eisenbahnmasten gesprengt. Es gab einen Toten. Diese Nacht ist als Feuernacht in die Geschichte Südtirols eingegangen. Bis heute heißt es, die Sprengungen hätten die Welt auf das Südtirolproblem aufmerksam gemacht, das Land verdanke seine Autonomie den sogenannten „Freiheitskämpfern“. Historiker, Journalisten, Zeitzeugen – sie alle nehmen kein Blatt vor den Mund, provozieren mit ihren konträren Positionen, die Zuschauer/-innen sind eingeladen, aus dem Konvolut kontroverser Meinungen die eigene zu bilden oder zu hinterfragen. Zu erleben ist ein umfassendes Bild Südtiroler Zeitgeschichte, eine Theater-Debatte, angefeuert durch die Live-Musik der Musicbanda Franui.

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Fließend Deutsch und Warmwasser - Fremdenzimmer-ein einmaliges Kapitel in der Überetscher Tourismusgeschichte [Medien]
Fließend Deutsch und Warmwasser - Fremdenzimmer-ein einmaliges Kapitel in der Überetscher Tourismusgeschichte
DVD, 47 Min., 2017. Ein Film von Evi Keifl und Jiri Gasperi
Mitte der 1960ger Jahre setzte sich im Überetsch ein neuer Wirtschaftszweig durch: der „Fremdenverkehr“. Wer ein leerstehendes Zimmer hatte, machte daraus ein „Fremdenzimmer“. Für die Gastgeber taten sich unerwartete Möglichkeiten auf, zu einem bescheidenen Wohlstand zu kommen. Allerdings wurde ihnen und ihren Familien dafür auch einiges abverlangt. Die Gäste wünschten Familienanschluss und der wurde bereitwillig gewährt… Die Zeit der Fremdenzimmer war Ende der 1980er Jahre vorbei. Was bleibt ist die Erinnerung an eine touristische Pionierzeit mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die man sich heute nicht mehr vorstellen kann. Produktion: TV & Videoproduktion Jiri Gasperi, Bruneck

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Südtirols Pioniere - Namen die Geschichte schrieben. Teil 1 [Medien]
Südtirols Pioniere - Namen die Geschichte schrieben. Teil 1
DVD, 36 Min., 2017. Ein Film von Wolfgang Moser
Südtirol ist, betrachtet man den gesamten Globus, ein kleines Land. Es leben hier knapp über eine halbe Million Menschen. Noch vor 200 Jahren waren es lediglich etwas mehr als 200.000 Seelen. Und trotzdem brachte dieses kleine Land Namen hervor, die in der Welt bekannt sind. Mal abgesehen von Ötzi, der wahrscheinlich bekannteste Südtiroler, denkt man zu aller erst an Luis Trenker, Giorgio Moroder, Reinhold Messner oder Andreas Hofer. Doch es gibt noch weitere Südtiroler von denen man schon einmal gehört hat, sie aber nicht genau zuordnen kann. Und trotzdem haben ihre Toten vieles bewegt, waren einzigartig, spannend, ja sogar revolutionär. Es sind Menschen, die von unserem kleinen Alpenland aus den Fortschritt der damaligen Zeit vorantrieben, oder beeinflussten. Ihre Namen schmücken auch heute noch Straßen, Museen, oder auch Schulen. Es sind Persönlichkeiten, die man nie vergessen sollte. Produktion: MoWo, Barbian

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Plindern [Medien]
Plindern
DVD, 30 Min., 2017. Ein Hannes Lang Film
In diesem einfühlsamen Dokumentarfilm beobachtet der preisgekrönte Kastelruther Regisseur Hannes Lang („PEAK“, „I WANT TO SEE THE MANAGER“) den Alltag seiner greisen Großeltern Juliane und Paul. Während die Großmutter den Gebrechlichkeiten des Alters trotzend die Selbstständigkeit bewahrt, verbringt der vergessliche und schwerhörige Großvater die Tage weitgehend schlafend oder dösend auf dem Divan in der Stube. Doch die mühsame Routine des bäuerlichen Lebensabends wird durch ein anstehendes Ereignis aus der Balance gebracht: Nach 60 gemeinsamen Jahren wird es nun Zeit, den alten Bauernhof zu verlassen und in eine moderne, altengerechte Wohnung umzuziehen. Der Film erzählt von Abschied und Neuanfang, von Überforderung und Geduld, von Lebenszyklen und Lebensabschnitten. Anhand des intimen Porträts seiner Großeltern dokumentiert der Filmemacher dabei zugleich die Lebensweise der Südtiroler Bauern, die in der modernen Welt immer seltener und bald vollends der Vergangenheit angehören wird. Produktion: Petrolio Film, Köln

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Quellmalz [Medien]
Quellmalz
DVD, 68 Min., 2017. Ein Film von Mike Ramsauer
Im Spannungsfeld zweier totalitärer Regime reist der Musikwissenschaftler Dr. Alfred Quellmalz 1940 im Dienste der SS nach Südtirol. Er soll dort im Zuge der groß angelegten Umsiedlung der „Volksdeutschen“ in das Deutsche Reich, noch rechtzeitig die urtümlichen Lieder der auswandernden Bevölkerung mit einem Magnetophon aufnehmen. Das Vorhaben stellt sich als aufwändiges Unterfangen heraus, das angesichts der gebirgigen Landschaft und der schnellen politischen Veränderungen auch zum Wettlauf gegen die Zeit wird. Viele Südtiroler, die auf Tonband aufgenommen werden, stehen kurz davor, ihre alte Heimat aufzugeben, um in das nationalsozialistische Deutsche Reich umzusiedeln.

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T.Raum - Una concreta utopia/Eine konkrete Utopie [Medien]
T.Raum - Una concreta utopia/Eine konkrete Utopie
DVD, 37 Min., 2017, Sprache: Italienisch, Englisch, Deutsch, Untertitel: Italienisch, Deutsch. Ein Film von Mauro Podini
T.RAUM heißt ein Ort in Bozen, wo die Schauspieler und Schauspielerinnen des Ensembles „Teatro la Ribalta – Kunst der Vielfalt“ täglich proben und ihre Tanztheaterstücke inszenieren. Leiter dieses in Italien einzigartigen Theater- ensembles, das vorwiegend aus Berufsschauspielern mit Beeinträchtigungen besteht, ist der charismatische Regisseur Antonio Viganò. Der Film gibt Einblicke in die tägliche Theaterarbeit und schaut hinter die Kulissen, wo gerade das neue Schauspiel „Il Ballo“ entsteht – eine konkrete Utopie, die Auftritt für Auftritt Wirklichkeit wird. T.RAUM è il nome del luogo in cui ogni giorno a Bolzano gli attori della compagnia “Teatro la Ribalta – Kunst der Vielfalt” provano e mettono in scena i loro spettacoli di teatrodanza. Questa è l’unica compagnia in Italia ad essere composta da attori e attrici professionisti con disabilità psicomotorie. Diretti dal carismatico Antonio Viganò, il documentario mostra un inedito e sorprendente “dietro le quinte” della compagnia alle prese con la creazione del nuovo spettacolo “Il Ballo”. Una concreta utopia che si rinnova di spettacolo in spettacolo. Produktion: Helios sustainable films, Bozen

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Dr. Med. Franz Tappeiner (1816-1902) - Botaniker, Kurarzt, Antropologe [Medien]
Dr. Med. Franz Tappeiner (1816-1902) - Botaniker, Kurarzt, Antropologe
DVD, 43 Min., 2017. Ein Film von Astrid Kofler
Eine Promenade, eine Brücke, ein Krankenhaus, eine Schule tragen seinen Namen. Er war Botaniker, Arzt, Anthropologe und Mäzen. Er war verwurzelt in seiner bäuerlichen Heimat, er war Forscher und Pionier und seiner Zeit in vielem voraus. Dr. med Franz Tappeiner wurde am 6.1.1816 als ältester Sohn von 14 Geschwistern auf dem Loretzhof in Laas geboren, er starb vom Kaiser geadelt in Meran 1902. In dieser Reportage erzählen Nachfahren, was sie über den großen Kurarzt wissen, die Filmemacher Astrid Kofler und Christoph Wieser besuchten aber auch die verschiedenen Loretzhöfe im Lande, die der Mäzen seinen Neffen kaufte, sie besuchte die naturwissenschaftliche Sammlung in Innsbruck, wo seine botanischen Herbarien aufbewahrt sind und das Naturhistorische Museum in Wien, dem er seinerzeit seine rund 1100 Schädel vermachte, die er zu seinen anthropologischen Studien gesammelt hatte. Produktion: Wieser Media, Bruneck

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