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Alle Medien sind für die persönliche, private Nutzung gegen eine Schutzgebühr von 7,50 Euro zzgl. 22% MwSt erhältlich.

Mit dem Verleihrecht und/oder dem Recht der öffentlichen Vorführung im nicht kommerziellen Bereich beträgt der Preis pro Medium 12,50 Euro zzgl. 22% MwSt.

Eventuelle Zusatzkosten: Posteinzahlung 1,50 Euro, Versandgebühren 2 Euro.

Auf Anfrage der Schulen in Südtirol werden maximal 2 Exemplare pro Schulstelle unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Bestellungen in höherem Ausmaß müssen schriftlich bergründet werden. In diesem Fall richten Sie Ihre Bestellung bitte direkt an Frau Verena Wachter, verena.wachter@provinz.bz.it, Tel: 0471-412939.

(Letzte Aktualisierung: 02.10.2015)

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Südtirol 1950-1970 - Episoden einer Epoche [Medien]
Südtirol 1950-1970 - Episoden einer Epoche
DVD, 30 Min., 2018. Ein Film von Gerd Staffler und Klaus Romen
Ein Kaleidoskop über das Leben und die Lebensbedingungen in den 50er und 60er Jahren in Südtirol. Über die Not der Nachkriegsjahre, die Aufbruchsstimmung der 50er und das neue Lebensgefühl der 60er Jahre. Von der neuen Mobilität für jedermann, der Arbeitswelt in Industrie und Landwirtschaft. Das Fernsehen erobert die Wohnzimmer. Nur am Rand wird Südtirol von der 68er-Revolution gestreift. Wachsende Wirtschaft mit boomendem Fremdenverkehr durch den Bau der Brennerautobahn und neuer Liftanlagen. Sporterfolge mit den ersten WM-Medaillen für Südtirol und auch kulturell wurde der Anschluss an die großen Vorbilder gefunden. Produktion: Videocap

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Das rote Haus am Straßenrand. Geschichten von Südtiroler Straßenwärtern [Medien]
Das rote Haus am Straßenrand. Geschichten von Südtiroler Straßenwärtern
DVD, 35 Min., 2018. Ein Film von Karin Duregger
Sie stehen teils verlassen und ohne Bestimmungszweck verteilt im ganzen Land am Straßenrand - ehemalige A.N.A.S. Häuschen in ihrer typisch roten Farbe, die teils abblättert. Seit 1998 gibt es keine ANAS mehr, keine gesamtstaatliche autonome Straßenverwaltung. Die Staatsstraßen sind zwar noch kein Eigentum des Staates, werden aber seitdem vom Land verwaltet. Das Land übernimmt auch die meisten Immobilien der einstigen A.N.A.S., vor allem das Wohnbauinstitut. Diese Häuser werden großteils saniert und neu gestrichen. Der Bestimmungszweck einiger dieser Häuschen ist aber noch nicht klar. Deshalb verfallen sie zunehmend. Der Film blickt hinter die Geschichte und Mauern dieser Häuschen und begleitet ehemalige Straßenarbeiter und solche, die schon seit Jahrzehnten im Dienst sind, auf deren Revier, unterschiedliche Straßenabschnitte in Südtirol. Er erzählt ein Stück der Südtiroler Straßen-Geschichte. Produktion: Manni Cam

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Alpen - Altai. Parallelwelt der Lebensformen [Medien]
Alpen - Altai. Parallelwelt der Lebensformen
DVD, 43 Min., 2018. Ein Film von Christoph Wieser
Sibirien, ein Synonym für unberührte Natur so weit das Auge reicht. Auch Südtirol sah einst so aus. Beide Bergwelten haben sich seit der letzten großen Eiszeit parallel entwickelt. Viele Tiere und Pflanzen, die wir heute nur mehr sehr selten in Südtirol antreffen, sind im Altaigebirge noch weit verbreitet. Ein Österreich-Russisches Expeditionsteam nimmt beide Parallelwelten unter die Lupe. Alpen-Altai, ein Dokumtarfilm über die gemeinsame, nacheiszeitliche Tier- und Pflanzenwelt, die die Alpen mit dem fernen Sibirien verbindet. Produktion: Wieser Media

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Tirol im 17. Jahrhundert. Hexenwahn, Wissenschaft, Glaubenskrieg [Medien]
Tirol im 17. Jahrhundert. Hexenwahn, Wissenschaft, Glaubenskrieg
DVD, 28 Min., 2018. Ein Film von Christoph Wieser
Das 17. Jahrhundert in Tirol war eine Zeit der Krisen und der großen Entdeckungen. Männer und Frauen werden als Hexen verbrannt. Durch die Erfindung des Teleskops sind die Planeten erstmals zum Greifen nahe - ein neues Weltbild entsteht. Und: der 30-Jährige Krieg tobt in Europa. Tirol wird nicht zum Schlachtfeld, aber zum Zufluchtsort der Vertriebenen. Eine Welle von Epidemien und Missernten lastet schwer auf der Grafschaft. Selten in der Geschichte des Lanes liegen Elend und die Sternstunden des menschlichen Geistes so nahe beisammen wie im 17. Jahrhundert. Produktion: Wieser Media

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Alter Glanz-Neue Zeit. Der Meraner Pferderennplatz [Medien]
Alter Glanz-Neue Zeit. Der Meraner Pferderennplatz
DVD, 40 Min., 2018. Ein Film von Angelika König
„Er ist eine Realität auf europäischem Niveau“, sagt Alt Landeshauptmann Luis Durnwalder 1996, als der Meraner Pferderennplatz sein 100jähriges Jubiläum feiert. Und sein Nachfolger, Landeshauptmann Arno Kompatscher, 20 Jahre später: „Der Pferderennplatz in Meran ist eine der schönsten und größten Strukturen dieser Art in Europa. Die neue Führungsgesellschaft ist zuversichtlich (…) dem Pferderennplatz Meran jene Strahlkraft geben zu können, die diese Struktur verdient. Das wäre ein Gewinn, nicht nur für Meran.“ Es herrscht Aufschwung am Pferderennplatz in Meran, trotz finanzieller Schwierigkeiten und einer ungewissen Zukunft, die der Pferderennsport in Italien seit Jahren bereits hat. Die 40 minütige TV Dokumentation zeichnet die wechselvolle Geschichte des Meraner Pferderennplatzes nach, von den Anfängen des Pferderennsports in Meran Ende des 19. Jhd. – bis in die heutige Zeit, beleuchtet ihre politische Dimension, wie auch die wirtschaftlich-touristische, das Renngeschäft, so wie es heute abgewickelt wird und vor allem die Begeisterung der Pferdeliebhaber. Heute ist der Meraner Pferderennplatz ein Zeugnis der Geschichte Merans und Südtirols im letzten Jahrhundert. Er war zunächst Reibepunkt zwischen Aristokratie, Bürger und Bauern, dann faschistisches Statussymbol, Sonntagsvergnügen der italienischen Stadtbevölkerung und ist heute ein zaghafter Versuch ein Rennplatz für alle zu sein. Produktion: Mannicam

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Der Schwarze Mann. Spiegelbild kollektiver Schatten [Medien]
Der Schwarze Mann. Spiegelbild kollektiver Schatten
DVD, 35 Min., 2017. Eine dokumentarische Installation von Manfred Bernard und Stefan Fabi
Ein emotionales Hineinhören in die Gedankenmuster einer Gesellschaft mit ihren Ängsten vor Fremden. In der Umgebung der 2500-Seelen-Gemeinde Marling (Südtirol) hauste für einige Zeit ein obdachloser Einwanderer. Der Mann wurde zwar nicht zuletzt durch sein fremdes Erscheinungsbild, von allen wahrgenommen, aber dennoch hatte keiner der Dorfbewohner je wirklichen Kontakt mit ihm. Durch die Tatsache, dass nur vage Annahmen, aber keine realen Fakten über ihn bekannt waren, blieb er ein Rätsel und ein Bild eigener Projektionen. Sein nicht der stereotypen Vorstellung eines "perfekten Mitbürgers", aber anscheinend auch nicht der eines gewöhnlichen Obdachlosen entsprechendes Benehmen führte zu leichtem Unbehagen in der Bevölkerung, und die Gerüchteküche brodelte, was so weit führt, dass ... Die Art, wie der Fremde wahrgenommen wurde und ab wann er störend wirkte, bildet den Hauptinhalt dieser dokumentarischen Installation. Die Gemeinschaft hatte ihr Urteil gefällt und danach gehandelt. Produktion: Atelier, Marling

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Der Bariton André Schuen [Medien]
Der Bariton André Schuen
DVD, 30 Min., 2017. Ein Film von Stefan Nicolini
Andrè Schuen aus Wengen im Gadertal hat 2016 den Echo Klassik als bester Nachwuchskünstler gewonnen. Der 30minütige Dokumentarfilm von Stefan Nicolini zeigt einen jungen Mann, der seinen Weg zwischen modernem Musiktheater und klassischem Liedgesang findet und dabei seine ladinischen Wurzeln nicht verleugnet. Das Filmteam hat Andrè Schuen bei Live-Auftritten in Bayern, Wien und Südtirol begleitet und dabei einen sensiblen, besonnenen Künstler entdeckt, der auch in der Karriereplanung seinem Rhythmus treu bleibt. Der Film wurde in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk und RAI Südtirol produziert. Produktion: Nics Media, Bozen

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Bombenjahre [Medien]
Bombenjahre
DVD, 102 Min., 2017. Theateraufzeichnung
39 Beteiligte, 10 Musiker und 17 Schauplätze - das ist das Dokumentartheaterprojekt "Bombenjahre". Bei dieser Produktion stehen keine Schauspieler, sondern Historiker, Journalisten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf unterschiedlichen Bühnen im Stadttheater Bozen. Landesautonomie oder Selbstbestimmung – Die deutsche Bevölkerung Südtirols ist nach dem Zweiten Weltkrieg gespalten, sie sieht die Beschlüsse des Ersten Autonomiestatuts (1948) in vielen Punkten nicht umgesetzt und damit ihre Existenz in Gefahr. Während führende Politiker der SVP an weitere Verhandlungen mit Rom glauben, bildet sich im Untergrund der Befreiungsausschuss Südtirol (BAS). In der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1961 schlägt er zu: In Südtirol werden 37 Hochspannungsmasten, zwei Hochdruckleitungen und einige Eisenbahnmasten gesprengt. Es gab einen Toten. Diese Nacht ist als Feuernacht in die Geschichte Südtirols eingegangen. Bis heute heißt es, die Sprengungen hätten die Welt auf das Südtirolproblem aufmerksam gemacht, das Land verdanke seine Autonomie den sogenannten „Freiheitskämpfern“. Historiker, Journalisten, Zeitzeugen – sie alle nehmen kein Blatt vor den Mund, provozieren mit ihren konträren Positionen, die Zuschauer/-innen sind eingeladen, aus dem Konvolut kontroverser Meinungen die eigene zu bilden oder zu hinterfragen. Zu erleben ist ein umfassendes Bild Südtiroler Zeitgeschichte, eine Theater-Debatte, angefeuert durch die Live-Musik der Musicbanda Franui.

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Fließend Deutsch und Warmwasser - Fremdenzimmer-ein einmaliges Kapitel in der Überetscher Tourismusgeschichte [Medien]
Fließend Deutsch und Warmwasser - Fremdenzimmer-ein einmaliges Kapitel in der Überetscher Tourismusgeschichte
DVD, 47 Min., 2017. Ein Film von Evi Keifl und Jiri Gasperi
Mitte der 1960ger Jahre setzte sich im Überetsch ein neuer Wirtschaftszweig durch: der „Fremdenverkehr“. Wer ein leerstehendes Zimmer hatte, machte daraus ein „Fremdenzimmer“. Für die Gastgeber taten sich unerwartete Möglichkeiten auf, zu einem bescheidenen Wohlstand zu kommen. Allerdings wurde ihnen und ihren Familien dafür auch einiges abverlangt. Die Gäste wünschten Familienanschluss und der wurde bereitwillig gewährt… Die Zeit der Fremdenzimmer war Ende der 1980er Jahre vorbei. Was bleibt ist die Erinnerung an eine touristische Pionierzeit mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die man sich heute nicht mehr vorstellen kann. Produktion: TV & Videoproduktion Jiri Gasperi, Bruneck

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Südtirols Pioniere - Namen die Geschichte schrieben. Teil 1 [Medien]
Südtirols Pioniere - Namen die Geschichte schrieben. Teil 1
DVD, 36 Min., 2017. Ein Film von Wolfgang Moser
Südtirol ist, betrachtet man den gesamten Globus, ein kleines Land. Es leben hier knapp über eine halbe Million Menschen. Noch vor 200 Jahren waren es lediglich etwas mehr als 200.000 Seelen. Und trotzdem brachte dieses kleine Land Namen hervor, die in der Welt bekannt sind. Mal abgesehen von Ötzi, der wahrscheinlich bekannteste Südtiroler, denkt man zu aller erst an Luis Trenker, Giorgio Moroder, Reinhold Messner oder Andreas Hofer. Doch es gibt noch weitere Südtiroler von denen man schon einmal gehört hat, sie aber nicht genau zuordnen kann. Und trotzdem haben ihre Toten vieles bewegt, waren einzigartig, spannend, ja sogar revolutionär. Es sind Menschen, die von unserem kleinen Alpenland aus den Fortschritt der damaligen Zeit vorantrieben, oder beeinflussten. Ihre Namen schmücken auch heute noch Straßen, Museen, oder auch Schulen. Es sind Persönlichkeiten, die man nie vergessen sollte. Produktion: MoWo, Barbian

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