Ausschreibungen und Aufrufe

In diesem Bereich der Webseite sind die offenen und abgeschlossenen Ausschreibungen des Europäischen Sozialfonds der Autonomen Provinz Bozen sowie deren Ergebnisse veröffentlicht.

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Offene Ausschreibungen und Aufrufe

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse III – „Bildung“– Fälligkeit: 29.07.2019

 

Allgemeine Beschreibung
Der Aufruf zielt auf die Steigerung der Kompetenzen der Arbeitskräfte ab, die auf dem Landesgebiet beschäftigt sind. Die Unterstützung gilt für Bildungsmaßnahmen, die auf die Anhebung der Kompetenzen der Arbeitskräfte im Hinblick auf die Erfordernisse zu Innovation und Internationalisierung der Unternehmen abzielen.
Der Aufruf zielt auf die Steigerung der Kompetenzen der Arbeitskräfte, die auf dem Landesgebiet beschäftigt sind, ab. Die Autonome Provinz Bozen strebt das wettbewerbsfähige Wachstum, die Stärkung des Südtiroler Produktionssystems auf den Märkten, sowie die Stärkung des territorialen und sozialen Umfelds, unter Einhaltung der einschlägigen europäischen Bestimmungen bezüglich der Staatsbeihilfen, an.
Für die Erreichung der genannten Ziele ist erforderlich, das Humankapital der Südtiroler Unternehmen zu fördern, indem man die Voraussetzungen für die Effektivität des Rechts auf Ausbildung während der gesamten Lebensdauer und die Beschäftigungsfähigkeit unterstützt.
Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen

Im Rahmen des fünften Aufrufs der Achse 3 "Bildung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels 10.4 „Steigerung der Kompetenzen der Arbeitskräfte und Förderung der Mobilität sowie der beruflichen Ein-/Wiedereingliederung“angestrebt werden.

Folgende Vorhaben werden gefördert und finanziert:

•             Betriebliche Vorhaben, die auf der Grundlage des Weiterbildungsbedarfs eines einzelnen Unternehmens erarbeitet werden und an denen sich ausschließlich das Personal desselben Unternehmens beteiligt. Das Projekt kann nur von einem einzelnen Unternehmen oder von einer einzelnen Weiterbildungskörperschaft eingereicht werden;

•             Überbetriebliche Vorhaben, die auf der Grundlage eines homogenen Weiterbildungsbedarfs der betroffenen Unternehmen erarbeitet werden und an denen sich ausschließlich das Personal dieser Unternehmen beteiligt. Die überbetrieblichen Maßnahmen können einen zwischenbetrieblichen (Unternehmen im Gesellschaftsverbund oder Unternehmenssysteme), sektoriellen (Unternehmen, die in verwandten Betriebszweigen tätig sind) oder gebietsmäßigen (Betriebe welche eine räumliche Nähe zueinander aufweisen) Zusammenhang haben. Der Antragsteller muss eine Weiterbildungskörperschaft oder eine Unternehmensgemeinschaft sein.

Eigenschaften der Projektanträge

Die Maßnahmen müssen in eine oder mehrere Kursfolgen unterteilt werden, die auf die Weiterbildung, Spezialisierung und Neuqualifizierung der Arbeitnehmer abzielen.

Das Projekt kann die Internationalisierung und/oder die Innovation des Unternehmens (oder der Unternehmen) betreffen, sowohl unter dem Gesichtspunkt der Technologie als auch unter jenem der Organisation. Es kann die Verbesserung oder Beibehaltung der Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens oder die Qualität der Produktion (oder der Produktionsweise) oder die Beibehaltung der Beschäftigungsperspektiven zum Ziel haben.

Es kann auch darauf abzielen, gegen die Risiken anzukämpfen, dass ein Unternehmen, ein Bereich oder ein territoriales Gebiet an Bedeutung verliert oder ausgegrenzt wird, oder dass die Qualifikationen veralten.

Begünstigte

Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

•             Unternehmen mit Rechts- und Operativen Sitz in Südtirol oder mit Rechtssitz außerhalb Südtirols, welche zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Vereinbarung jedoch mindestens einen Operativen Sitz innerhalb Südtirols haben;

•             Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zu Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des gegenständlichen Aufrufs einreichen. Das Akkreditierungsverfahren muss in jedem Fall bis zum Datum des Beginns der Bildungstätigkeiten abgeschlossen sein. Im Sinne des gegenständlichen Aufrufes sind die Interessensverbände den Weiterbildungseinrichtungen gleichgestellt und müssen akkreditieren;

•             TUV/TZV in vertikaler Form, Konsortien, Unternehmensnetzwerk, Unternehmen, die im Sinne von Artikel 2359 ZGB miteinander verbunden sind, sowie EWIV, die gemäß den „Bestimmungen für die Verwaltung und Abrechnung von Bildungsprojekten, die durch den Europäischen Sozialfonds 2014-2020 kofinanziert werden“, Version 2.0 von 2017.

 

Zielgruppe der Kursfolge

Der vorliegende Aufruf richtet sich an:

•             Arbeitnehmer mit privatrechtlichem unbefristeten oder befristeten Arbeitsvertrag (in beiden Fällen sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit);

•             Arbeitnehmer mit Projektvertrag (lt. Titel VII – Abschnitt I des Leg. Dekrets Nr. 276/2003, in geltender Fassung);

•             Arbeitnehmer in Ausgleichskasse während der Arbeitszeit;

•             Arbeitnehmer welche vom Solidaritätsvertrag betroffen sind;

•             Unternehmenseigentümer, privatrechtlich angestellte Führungskräfte, Selbständige, Freiberufler.

 

Unterlagen

 

Anlagen

Bewertungsverfahren

Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Konformität, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird.

In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.

Weitere nützliche Informationen
Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden insgesamt 10.000.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 45 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 365 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
Die maximale Projektdauer der Vorhaben beträgt 1000 Stunden.
Die Bildungstätigkeiten müssen während der Arbeitszeit durchgeführt werden.

 

Termine
Der Antragsteller muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des letzten Öffnungstages des ausgewählten Anwendungsfensters:
- 15. November 2018 – 21. Januar 2019;
- 22. Januar 2019 – 25. März 2019;
- 26. März 2019 – 27. Mai 2019;
- 28. Mai 2019 – 29. Juli 2019 über das Online-Portal „CoheMon“  an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

 

Ergebnisse


Überprüfung der Zulässigkeit:

Die technische Bewertung - Rangliste:

Abgeschlossene Ausschreibungen und Aufrufe mit Ergebnissen

Achse 3 – Bildung – Vorhaben gemäß Artikel 65, Absatz 6, der Verordnung (EU) Nr. 1303/2013

Ergebnisse

Überprüfung der Zulässigkeit:

Zulässigkeit: Dekret des Direktors Nr. 24377 vom 27.11.2018 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 48 vom 29.11.2018

Unterlagen

Beschluss der Landesregierung Nr. 460 vom 29. Mai 2018 veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 23 vom 07.06.2018

Fördervereinbarung

Vereinbarungsprotokoll

Online-Projektformular

 

Anlagen

Verpflichtungserklaerung Teilnahme am Projekt

Gründungsakt der zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form

Verpflichtungserklärung zur Gründung eines zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form oder Unternehmensnetzwerken

Verpflichtungserklärung des delegierten Unternehmens

Gründungsakt der ÖPP

Verpflichtungserklärung zur Gründung einer ÖPP

Curricula der delegierten Unternehmen

Leserliche Kopie des gültigen Personalausweises – rechtlicher Vertreter des Antragsstellers

 

Bewertungsverfahren
Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:
Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Konformität, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
◾die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird. In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.

Termine
Der Antragsteller muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 23.07.2018 über das Online-Portal „CoheMon“ (https://fse-esf.civis.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Überprüfung der Zulässigkeit:

Die technische Bewertung- Rangliste:

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse III – „Bildung“– Fälligkeit: 05.03.2018

 

Allgemeine Beschreibung

Der Aufruf zielt auf die Steigerung der Kompetenzen der Arbeitskräfte ab, die auf dem Landesgebiet beschäftigt sind. Die Unterstützung gilt für Bildungsmaßnahmen, die auf die Anhebung der Kompetenzen der Arbeitskräfte im Hinblick auf die Erfordernisse zu Innovation und Internationalisierung der Unternehmen abzielen.
Der Aufruf zielt auf die Steigerung der Kompetenzen der Arbeitskräfte, die auf dem Landesgebiet beschäftigt sind, ab.
Die Autonome Provinz Bozen strebt das wettbewerbsfähige Wachstum, die Stärkung des Südtiroler Produktionssystems auf den Märkten, sowie die Stärkung des territorialen und sozialen Umfelds, unter Einhaltung der einschlägigen europäischen Bestimmungen bezüglich der Staatsbeihilfen, an.
Für die Erreichung der genannten Ziele ist erforderlich, das Humankapital der Südtiroler Unternehmen zu fördern, indem man die Voraussetzungen für die Effektivität des Rechts auf Ausbildung während der gesamten Lebensdauer und die Beschäftigungsfähigkeit unterstützt.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen

Im Rahmen des dritten Aufrufs der Achse 3 "Bildung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels 10.4 „Steigerung der Kompetenzen der Arbeitskräfte und Förderung der Mobilität sowie der beruflichen Ein-/Wiedereingliederung“angestrebt werden.
Folgende Vorhaben werden gefördert und finanziert:

  • Betriebliche Vorhaben, die auf der Grundlage des Weiterbildungsbedarfs eines einzelnen Unternehmens erarbeitet werden und an denen sich ausschließlich das Personal desselben Unternehmens beteiligt. Das Projekt kann nur von einem einzelnen Unternehmen oder von einer einzelnen Weiterbildungskörperschaft eingereicht werden;
  • Überbetriebliche Vorhaben, die auf der Grundlage eines homogenen Weiterbildungsbedarfs der betroffenen Unternehmen erarbeitet werden und an denen sich ausschließlich das Personal dieser Unternehmen beteiligt. Die überbetrieblichen Maßnahmen können einen zwischenbetrieblichen (Unternehmen im Gesellschaftsverbund oder Unternehmenssysteme), sektoriellen (Unternehmen, die in verwandten Betriebszweigen tätig sind) oder gebietsmäßigen (Betriebe welche eine räumliche Nähe zueinander aufweisen) Zusammenhang haben. Der Antragsteller muss eine Weiterbildungskörperschaft oder eine Unternehmensgemeinschaft sein.
Eigenschaften der Projektanträge

Die Maßnahmen müssen in eine oder mehrere Kursfolgen unterteilt werden, die auf die Weiterbildung, Spezialisierung und Neuqualifizierung der Arbeitnehmer abzielen.
Das Projekt kann die Internationalisierung und/oder die Innovation des Unternehmens (oder der Unternehmen) betreffen, sowohl unter dem Gesichtspunkt der Technologie als auch unter jenem der Organisation. Es kann die Verbesserung oder Beibehaltung der Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens oder die Qualität der Produktion (oder der Produktionsweise) oder die Beibehaltung der Beschäftigungsperspektiven zum Ziel haben.
Es kann auch darauf abzielen, gegen die Risiken anzukämpfen, dass ein Unternehmen, ein Bereich oder ein territoriales Gebiet an Bedeutung verliert oder ausgegrenzt wird, oder dass die Qualifikationen veralten.

Begünstigte

Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

  • Unternehmen mit Rechts- und Operativen Sitz in Südtirol oder mit Rechtssitz außerhalb Südtirols, welche zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Vereinbarung jedoch mindestens einen Operativen Sitz innerhalb Südtirols haben;
  • Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zu Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des gegenständlichen Aufrufs einreichen. Das Akkreditierungsverfahren muss in jedem Fall bis zum Datum des Beginns der Bildungstätigkeiten abgeschlossen sein. Im Sinne des gegenständlichen Aufrufes sind die Interessensverbände den Weiterbildungseinrichtungen gleichgestellt und müssen akkreditieren;
  • TUZ/TZV in vertikaler Form, Konsortien, Unternehmensnetzwerk, Unternehmen, die im Sinne von Artikel 2359 ZGB miteinander verbunden sind, sowie EWIV, die gemäß den „Bestimmungen für die Verwaltung und Abrechnung von Bildungsprojekten, die durch den Europäischen Sozialfonds 2014-2020 kofinanziert werden“, Version 2.0 von 2017.
Zielgruppe der Kursfolge

Der vorliegende Aufruf richtet sich an:

  • Arbeitnehmer mit privatrechtlichem unbefristeten oder befristeten Arbeitsvertrag (in beiden Fällen sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit);
  • Arbeitnehmer mit Projektvertrag (lt. Titel VII – Abschnitt I des Leg. Dekrets Nr. 276/2003, in geltender Fassung);
  • Arbeitnehmer in Ausgleichskasse während der Arbeitszeit;
  • Arbeitnehmer welche vom Solidaritätsvertrag betroffen sind;
  • Unternehmenseigentümer, privatrechtlich angestellte Führungskräfte, Selbständige, Freiberufler.
Unterlagen

Aus technischen Gründen wird das Online-Projektformular zur Projekteinreichung am 11. Dezember verfügbar sein.

Anlagen

Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Konformität, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird.

In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.

Weitere nützliche Informationen

Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden insgesamt 6.000.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 45 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 365 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
Die maximale Projektdauer der Vorhaben beträgt 1000 Stunden.
Die Bildungstätigkeiten müssen während der Arbeitszeit durchgeführt werden.

Termine

Der Antragsteller muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 05.03.2018 über das Online-Portal „CoheMon“ (https://fse-esf.civis.bz.it/)  an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Überprüfung der Zulässigkeit:

Die technische Bewertung - Rangliste:

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse II – „Soziale Inklusion“– Fälligkeit: 19.02.2018

 

Allgemeine Beschreibung

Der Aufruf zielt auf die Erleichterung der Integration von zur schwächsten Gruppe zählenden Personen ab, welche aufgrund von bestimmten Benachteiligungen Schwierigkeiten beim Zugang zum Arbeitsmarkt haben, so beispielsweise Menschen mit Behinderung, Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen, einem gerichtlichen Verfahren unterliegende Personen und Haftentlassene, Opfer von Gewalt, Verschleppung oder schweren Formen der Ausbeutung, diskriminierungsgefährdete Personen, Migranten (einschließlich Asylantragsteller), Personen, denen internationaler, subsidiärer und humanitärer Schutz zuerkannt worden ist, unbegleitete beinahe volljährige ausländische Minderjährige, Angehörige anerkannter ethnischer Minderheiten und Personen ohne festen Wohnsitz.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen

Im Rahmen des Aufrufs werden integrierte Maßnahmen, welche durch Bildungs- und personalisierte Orientierungsmaßnahmen sowie durch erste Begleitmaßnahmen am Arbeitsplatz zur Stärkung der Kompetenzen und zur Begleitung auf dem Weg zur Vollbeschäftigung beitragen, unterstützt.

Eigenschaften der Projektanträge

Die Vorhaben müssen eine Ausbildung bieten, die darauf ausgerichtet ist, Kompetenzen in Bezug auf spezifische Berufsbereiche zu vermitteln. Außerdem sollen die Vorhaben dazu dienen, technisch-professionelle Kompetenzen zu übertragen, die für die Eingliederung in und den Verbleib am Arbeitsmarkt notwendigen fachübergreifenden Kompetenzen zu stärken oder Schlüsselkompetenzen für ein lebenslanges Lernen.
Solche Maßnahmen müssen in enger Abstimmung mit dem Berufsbedarf des Fördergebiets und den Bedürfnissen der verschiedenen Zielgruppen geplant werden.
Die Vorhaben müssen eine Mindestausbildungsdauer von 200 Stunden haben, als maximale Projektdauer können 1500 Stunden vorgesehen werden.
Alle Bildungs- und Orientierungstätigkeiten, die für diese Phase vorgesehen sind, müssen innerhalb folgender Fristen abgeschlossen werden:

  • innerhalb von 240 Tagen ab dem Datum des Beginns der Tätigkeiten, wenn das Projekt eine Projektdauer zwischen 200 und 500 Stunden vorsieht;
  • innerhalb von 480 Tagen ab dem Datum des Beginns der Tätigkeiten, wenn das Projekt eine Projektdauer zwischen 501 und 1000 Stunden vorsieht;
  • innerhalb von 600 Tagen ab dem Datum des Beginns der Tätigkeiten, wenn das Projekt eine Projektdauer zwischen 1001 und 1500 Stunden vorsieht.

Es sind ausschließlich folgende Arten an Bildungstätigkeiten zulässig:

  • Schulungsraum und/oder Werkstatt;
  • Einzelunterricht;
  • Praktikum;
  • Studienreisen und Besichtigungen zu Lernzwecken
  • Tätigkeiten der Orientierung, Unterstützung und Begleitung (mit ausschließlichem Hinweis auf folgende Kategorien: Orientierung, Unterstützung und Begleitung).

Ein Praktikum ist nicht verpflichtend durchzuführen. In den Fällen, in denen es jedoch vorgesehen ist, muss es sich auf mindestens 20% der Bildungstätigkeit belaufen.
Einzelunterricht ist bis zu einem Höchstausmaß von 10% der im Schulungsraum und/oder in der Werkstatt vorgesehenen Tätigkeiten zulässig. Studienreisen und Besichtigungen zu Lernzwecken sind bis zu einem Höchstausmaß von 5 % der im Schulungsraum und/oder der Werkstatt vorgesehenen Tätigkeiten zulässig. Orientierung ist bis zu einem Höchstausmaß von 20% der Projektdauer zulässig.
Zur öffentlichen Finanzierung zulässig sind spezifische Begleitmaßnahmen am Arbeitsplatz, die darauf abzielen, Personen, die schutzbedürftigen Gruppen gehören, während der ersten Phase des Vertrags beizustehen. Die berufliche Eingliederung setzt die Unterzeichnung eines befristeten Arbeitsvertrags von mindestens 6 Monaten oder eines unbefristeten Vertrags, einschließlich der Lehre, voraus. Berufsbildende Arbeitserfahrungen in Form von Ausbildungs- und Orientierungspraktika sind ausgeschlossen.

Zielgruppe

Zielgruppe des vorliegenden Aufrufs sind Personen im erwerbsfähigen Alter, die in der Autonomen Provinz Bozen wohnhaft oder ansässig und nicht beschäftigt sind und die mindestens einer der hier aufgeführten schutzbedürftigen Gruppen angehören:

  • Menschen mit Behinderung;
  • Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen;
  • Personen, die einem gerichtlichen Verfahren unterliegen und sich entweder in Haft oder im offenen Strafvollzug befinden;
  • Haftentlassene;
  • Opfer von Gewalt, Verschleppung oder schwerer Formen der Ausbeutung und diskriminierungsgefährdete Personen;
  • Migranten (einschließlich Asylantragsteller);
  • Personen, denen internationaler, subsidiärer und humanitärer Schutz zuerkannt worden ist;
  • Unbegleitete beinahe volljährige ausländische Minderjährige;
  • Angehörige anerkannter ethnischer Minderheiten;
  • Personen ohne festen Wohnsitz.

Für jede Kursfolge müssen mindestens 8 Teilnehmer vorgesehen sein.
Es sind keine Zuhörer zugelassen.

Unterlagen

Aus technischen Gründen wird das Online-Projektformular zur Projekteinreichung am 11. Dezember verfügbar sein.

Anlagen
  • Curricula der delegierten Unternehmen
  • Leserliche Kopie des gültigen Personalausweises – rechtlicher Vertreter des Antragsstellers
Bewertungsverfahren

Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Übereinstimmung, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird.

In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht. La graduatoria definitiva viene pubblicata sul Bollettino Ufficiale della Regione autonoma Trentino – Alto Adige e sul sito FSE.

Weitere nützliche Informationen

Es werden insgesamt 5.000.000,00.- Euro für Vorhaben, die gemäß diesem Aufruf durchgeführt werden, zur Verfügung gestellt.
Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 90 Tagen ab Unterzeichnung der Fördervereinbarung erfolgen.
Für die Bildungs- und Orientierungsmaßnahme in ihrer Gesamtheit betragen die maximal zulässigen Kosten pro Weiterbildungsstunde (öffentlicher Betrag ohne die direkt mit dem Teilnehmer verbundenen Kosten, geteilt durch die Gesamtdauer der Maßnahme) 250,00 Euro.

Termine

Der Antragsteller muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 19. Februar 2018 über das Online-Portal „CoheMON“ (https://fse-esf.civis.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Überprüfung der Zulässigkeit:

Die technische Bewertung- Rangliste:

 

 

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse I – „Beschäftigung“– Fälligkeit: 29.01.2018

 

Allgemeine Beschreibung

Der Aufruf zielt auf die Verbesserung der Qualität der Arbeit und des Lebens älterer Personen ab, indem ihre Selbstständigkeit unterstützt und ihre Möglichkeit, sich im beruflichen Bereich zu verwirklichen, erhöht wird. Die Unterstützung gilt für Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, jene grundlegenden, übergreifenden und fachberuflichen Kompetenzen der Teilnehmer zu ergänzen und zu verfestigen, welche ihnen eine qualifizierte Eingliederung oder Wieder-eingliederung ins Berufsleben ermöglichen.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen

Der vorliegende Aufruf bezieht sich auf das Operationelle Programm des Europäischen Sozialfonds 2014-2020 der Autonomen Provinz Bozen – Achse I – Investitionspriorität 8vi – Spezifisches Ziel 8.3 „Erhöhung der Beschäftigung bei den älteren Arbeitnehmern und Förderung des aktiven Alterns sowie der generationsübergreifenden Solidarität“.
Die Unterstützung gilt für Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, jene grundlegenden, übergreifenden und fachberuflichen Kompetenzen der Teilnehmer zu ergänzen und zu verfestigen, welche ihnen eine qualifizierte Eingliederung oder Wiedereingliederung ins Berufsleben ermöglichen.

Eigenschaften der Projektanträge

Die Vorhaben müssen sich direkt auf den Arbeitskräftebedarf der lokalen Unternehmen, sowie auf den damit einhergehenden Ausbildungsbedarf der Teilnehmer beziehen.
Die Vorhaben müssen eine Mindestausbildungsdauer von 400 Stunden haben, als maximale Projektdauer können 700 Stunden vorgesehen werden. Jedes Vorhaben muss eine einzige Kursfolge vorsehen.
Es sind ausschließlich folgende Arten an Bildungstätigkeiten zugelassen:

  • Schulungsraum und/oder Werkstatt
  • Einzelunterricht
  • Praktikum
  • Tätigkeiten der Orientierung, Unterstützung und Begleitung (mit ausschließlichem Bezug auf die Orientierung)
Zielgruppe

Zielgruppe des gegenständlichen Aufrufs sind alle innerhalb der Autonomen Provinz Bozen wohnhaften oder ansässigen Personen, welche über 45, aber nicht älter als 70 sowie nicht beschäftigt sind und welche das Ziel haben, sich weiterzubilden und so ihr Arbeitsleben zu verlängern. Die Mindestanzahl der Teilnehmer ist 10 Personen. Es sind keine Zuhörer zugelassen.

Unterlagen
Anlagen
  • Curricula der delegierten Unternehmen
  • Leserliche Kopie des gültigen Personalausweises – rechtlicher Vertreter des Antragsstellers
Projektträgern
  • Projektvorschläge können von Weiterbildungseinrichtungen eingereicht werden, die im Sinne der Landesbestimmungen zur Akkreditierung bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des gegenständlichen Aufrufs einreichen.
  • Die Weiterbildungseinrichtungen können den Projektantrag alleine oder in Form von vertikal gegliederten temporären Unternehmens- oder Zielvereinigungen.
Bewertungsverfahren

Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Übereinstimmung, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird. In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht. La graduatoria definitiva viene pubblicata sul Bollettino Ufficiale della Regione autonoma Trentino – Alto Adige e sul sito FSE.
Weitere nützliche Informationen

Es werden insgesamt 2.000.000,00.- Euro für Vorhaben, die gemäß diesem Aufruf durchgeführt werden, zur Verfügung gestellt.
Die Vorhaben müssen eine Mindestausbildungsdauer von 400 Stunden haben, als maximale Projektdauer können 700 Stunden vorgesehen werden. Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 100 Tagen ab Unterzeichnung der Fördervereinbarung erfolgen.
Die Dauer des Praktikums muss sich auf 30% – 40% der Bildungstätigkeit belaufen.
Die maximal zulässigen Kosten pro Weiterbildungsstunde (öffentlicher Betrag geteilt durch die Gesamtdauer des Vorhabens) betragen 180,00.- Euro
Die Weiterbildungstätigkeiten, müssen innerhalb von 200 Tagen ab ihrem Beginn abgeschlossen werden.

Termine

Der Antragsteller muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 29. Januar 2018 über das Online-Portal „CoheMon“ (https://fse-esf.civis.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Überprüfung der Zulässigkeit:

Die technische Bewertung- Rangliste:

 

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse III – „Bildung“– Fälligkeit: 12.01.2018

Allgemeine Beschreibung

Der Aufruf zielt darauf ab, Bildungs- und Orientierungsmaßnahmen zu unterstützen, welche dem Phänomen des Schulabbruchs entgegenwirken und gleichzeitig zur Verbesserung der Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler beitragen.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen

Im Rahmen des zweiten Aufrufs der Achse 3 "Bildung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels 10.1 Verringerung des vorzeitigen Schul- und Ausbildungsabbruchs und des Ziels 10.2 Verbesserung der Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler angestrebt werden. Insbesondere und mit Bezug auf die Spezifischen Ziele und die Aktionen, in deren Rahmen die Maßnahmen durchgeführt und finanziert werden:
◾Spezifisches Ziel 10.1 – Aktion „Sensibilisierungsmaßnahmen zum Thema Schulabbruch“: Informations- und Bildungsmaßnahmen zur Vorbeugung des Schulabbruches.
◾Spezifisches Ziel 10.1 – Aktion „Orientierungs- Ausbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen, auch individueller Art, für Jugendliche, welche die Schule abgebrochen haben oder durch ein Abbruchsrisiko gefährdet sind“: Ausbildungs-, Orientierungs und Unterstützungsmaßnahmen zur Stärkung der Persönlichkeit und des Lernerfolgs zwecks Verringerung des Schulabbruchrisikos.
◾Spezifisches Ziel 10.2 – Aktion “Bildungsmaßnahmen zur Verbesserung der sprachlichen Fertigkeiten für Schüler(innen) der Sekundarstufe des ersten und zweiten Grades auch in transnationaler Mobilität“ - Bildungsmaßnahmen zur Förderung und Stärkung der  Sprachkompetenzen der Schüler
◾Spezifisches Ziel 10.2 – Aktion „Bildungsmaßnahmen für Schüler, um den Erwerb von Schlüsselkompetenzen für das lebenslange Lernen (EU 2020) zu fördern“ – Summer School für den Erwerb oder die Festigung von Schlüsselkompetenzen für das lebenslange Lernen
◾Spezifisches Ziel 10.1 - Aktion „Maßnahmen zur Stärkung der Kompetenzen der Lehrpersonen in Bezug auf Unterricht und neue Technologien, die darauf ausgerichtet sind, sich mit dem Phänomen des Schulabbruchs auseinanderzusetzen, auch in transnationaler Mobilität, um den Austausch von Best Practices zwischen Systemen zu fördern“ - Maßnahmen zur Stärkung der Kompetenzen der Lehrerpersonen und Fachkräfte des Schulsystems in Bezug auf Lehrmethoden und neue Technologien, die darauf ausgerichtet sind, die Dynamiken des Schulabbruchs zu bewältigen.
◾Spezifisches Ziel 10.2 – Aktion “Bildungsmaßnahmen für Lehrer und Fachkräfte des Schulsystems, um bei den Schüler(inne)n den Erwerb von Schlüsselkompetenzen für das lebenslange Lernen (EU 2020) anhand innovativer Lehrmethoden zu fördern“ – Maßnahmen zur Stärkung der Kompetenzen der Lehrer und Fachkräfte des Schulsystems im Bereich Lehrmethoden für Schlüsselkompetenzen für das lebenslange Lernen.

Begünstigte
Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zur Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des  gegenständlichen Aufrufs einreichen.
◾Die Weiterbildungseinrichtungen können den Projektantrag einzeln oder in Form von vertikal gegliederten temporären Unternehmens- oder Zielvereinigungen (TUV/TZV) einreichen falls die Projekte in Partnerschaft mit anderen Weiterbildungseinrichtungen durchgeführt werden. Sollten auch öffentliche Einrichtungen oder Schulen zu den durchführenden Partnern gehören  können die Projekte in Form von einer öffentlich-privaten Partnerschaft (PPP) eingereicht werden.


Zielgruppe

Der vorliegende Aufruf richtet sich an:
◾Schüler, die in Sekundarschulen ersten Grades des ersten Bildungszyklus – Mittelschulen - oder Schulen des zweiten Bildungszyklus sowie Berufsschulen  der Autonomen Provinz Bozen für das laufende Schuljahr eingeschrieben sind.
◾Schüler, die in Sekundarschulen ersten Grades des ersten Bildungszyklus – Mittelschulen - oder Schulen des zweiten Bildungszyklus sowie Berufsschulen  der Autonomen Provinz Bozen für das laufende Schuljahr eingeschrieben sind und gefährdet sind, die Schule abzubrechen.
◾Lehrpersonen und Fachkräfte des Schulsystems, die in Sekundarschulen ersten Grades des ersten Bildungszyklus – Mittelschulen- oder Schulen des zweiten Bildungszyklus sowie Berufsschulen  der Autonomen Provinz Bozen beschäftigt sind.

Unterlagen

Fördervereinbarung

Vereinbarungsprotokoll

Online-Projektformular

Beschluss der Landesregierung Nr. 1251 vom 21. 2017 November veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 48 vom 28.11.2017

 

Anlagen

Verpflichtungserklaerung Teilnahme am Projekt

Gründungsakt der zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form

Verpflichtungserklärung zur Gründung eines zeitweiligen TUZ/TZV in vertikaler Form oder Unternehmensnetzwerken

Verpflichtungserklärung des delegierten Unternehmens

Gründungsakt der ÖPP

Verpflichtungserklärung zur Gründung einer ÖPP

Curricula der delegierten Unternehmen

Leserliche Kopie des gültigen Personalausweises – rechtlicher Vertreter des Antragsstellers

 

Bewertungsverfahren
Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:
Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Konformität, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird. In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.

Weitere nützliche Informationen

Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden insgesamt 3.000.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Die Bildungstätigkeiten von Summer School können am ersten Tag nach Abschluss des Schulunterrichts des Schuljahres beginnen.
Die Bildungstätigkeiten müssen innerhalb 31. August 2018 abgeschlossen sein.

Termine
Der Antragsteller muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 12.01.2018 über das Online-Portal „CoheMon“ (https://fse-esf.civis.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Überprüfung der Zulässigkeit:

Die technische Bewertung- Rangliste:

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse I – „Beschäftigung“– Fälligkeit: 02.05.2017

 

Allgemeine Beschreibung

Der Aufruf zielt auf die Förderung des Humankapitals jener Bevölkerungsgruppen, welche erhöhte Schwierigkeiten beim Eintritt in den Arbeitsmarkt aufweisen, sowie auf die Steigerung der Arbeitskräfte ab. Dadurch sollen die Besonderheiten der lokalen Wirtschaft aufgewertet werden.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen

Im Rahmen dieses Aufrufs der Achse 1 "Beschäftigung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels in Bezug auf die Investitionspriorität 8i „„Zugang zu Beschäftigung für Arbeitsuchende und Nichterwerbstätige, einschließlich Langzeitarbeitsloser und arbeitsmarktferner Menschen, auch durch lokale Beschäftigungsinitiativen und die Förderung der Mobilität der Arbeitskräfte" angestrebt werden.
Zur Erreichung dieses Ziels soll die Aktion „Tendenziell kurzfristige Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen, welche für den Zugang zum Arbeitsmarkt, die berufliche Eingliederung und Wiedereingliederung notwendig sind, zu ergänzen, unter besonderer Bezugnahme auf innovative Sektoren wie Green Economy“ umgesetzt werden, wobei folgende Initiativen förderfähig sind:

  • Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen der Teilnehmer zu ergänzen und zu verfestigen, um den Zugang zum Arbeitsmarkt bzw. eine bessere Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Insbesondere soll dabei auf die innovativen Sektoren des Landes, wie in den Spezialisierungsbereichen der „Smart Specialisation Strategy“ der Autonomen Provinz Bozen beschrieben, Bezug genommen werden. Zur öffentlichen Finanzierung zulässig sind somit Bildungsprojekte mit dem Ziel, durch die Neuqualifizierung und Anpassung der Kompetenzen in Bezug auf die veränderten Bedürfnisse des Produktionssystems die aktive Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen in die Arbeitswelt zu fördern.
Eigenschaften der Projektanträge

Die Vorhaben müssen darauf abzielen, die Zielpersonen beruflich wiedereinzugliedern, indem technisch-professionelle Kompetenzen in Bezug auf bestimmte Berufsbereiche vermittelt werden. Dadurch sollen jene Querschnittskompetenzen, die für die Eingliederung in und den Verbleib auf dem Arbeitsmarkt notwendig sind, gefördert werden. Dabei müssen sich die Vorhaben direkt auf den Arbeitskräftebedarf der lokalen Unternehmen, sowie auf den damit einhergehenden Ausbildungsbedarf der Teilnehmer beziehen.
Jedes Vorhaben muss eine einzige Kursfolge vorsehen, wobei folgende Arten an Bildungstätigkeiten zugelassen sind: Schulungsraum und/oder Werkstatt, Einzelunterricht (die Maßnahme darf nicht ausschließlich Einzelunterricht vorsehen), Praktikum, Beratungstätigkeit (für Gruppen oder Einzelne)
Jedes Vorhaben muss für jeden Teilnehmer sowohl eine Phase für Tätigkeiten im Schulungsraum und/oder der Werkstatt als auch eine Phase für ein Praktikum in einem Unternehmen (im Ausmaß von 30%– 40% der Bildungstätigkeit) vorsehen.
Alle Vorhaben müssen zwingend ein Ausbildungsmodul hinsichtlich Methoden und Techniken zur Arbeitseingliederung auch in Hinblick auf das Eigenunternehmertum (Selbstständigkeit) vorweisen.

Begünstigte

Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

  • Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zur Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des gegenständlichen Aufrufs einreichen;
  • vertikal gegliederten temporären Unternehmens- oder Zielvereinigungen, die bereits gegründet sind oder noch gegründet werden müssen.
Zielgruppe

Zielgruppe des gegenständlichen Aufrufs sind alle Menschen im arbeitsfähigen Alter, die innerhalb der Autonomen Provinz Bozen wohnhaft oder ansässig sind und langzeitarbeitslos sind.
Für jede Kursfolge sind mindestens 10 Teilnehmer vorgesehen. Es sind keine Zuhörer zugelassen.

Unterlagen
Anlagen
Bewertungsverfahren

Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Übereinstimmung, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird.

In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.

Weitere nützliche Informationen

Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden insgesamt 800.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 90 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 200 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
Die Vorhaben müssen eine Mindestausbildungsdauer von 400 Stunden haben, als maximale Projektdauer können 700 Stunden vorgesehen werden.

Termine

Der Antragsteller muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 02. Mai 2017 über das Online-Portal „CoheMon“ (https://fse-esf.civis.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse I – „Beschäftigung“– Fälligkeit: 02.05.2017

 

Allgemeine Beschreibung

Der Aufruf zielt auf die Förderung des Humankapitals jener Bevölkerungsgruppen, welche erhöhte Schwierigkeiten beim Eintritt in den Arbeitsmarkt aufweisen – wie Einwanderer-, sowie auf die Steigerung der Arbeitskräfte ab. Dadurch sollen die Besonderheiten der lokalen Wirtschaft aufgewertet werden.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen

Im Rahmen dieses Aufrufs der Achse 1 "Beschäftigung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels in Bezug auf die Investitionspriorität 8i „Zugang zu Beschäftigung für Arbeitsuchende und Nichterwerbstätige, einschließlich Langzeitarbeitsloser und arbeitsmarktferner Menschen, auch durch lokale Beschäftigungsinitiativen und die Förderung der Mobilität der Arbeitskräfte" angestrebt werden.
Zur Erreichung dieses Ziels soll die Aktion „Tendenziell kurzfristige Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen, welche für den Zugang zum Arbeitsmarkt, die berufliche Eingliederung und Wiedereingliederung notwendig sind, zu ergänzen, unter besonderer Bezugnahme auf innovative Sektoren wie Green Economy“ umgesetzt werden, wobei folgende Initiativen förderfähig sind:

  • Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen der Teilnehmer zu ergänzen und zu verfestigen, um den Zugang zum Arbeitsmarkt bzw. eine bessere Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Insbesondere soll dabei auf die innovativen Sektoren des Landes, wie in den Spezialisierungsbereichen der „Smart Specialisation Strategy“ der Autonomen Provinz Bozen beschrieben, Bezug genommen werden. Zur öffentlichen Finanzierung zulässig sind somit Bildungsprojekte mit dem Ziel, durch Qualifizierung/Neuqualifizierung der Einwanderer deren soziale Integration sowie ihre Integration bei der Arbeit zu fördern.
Eigenschaften der Projektanträge

Die Vorhaben müssen eine spezialisierende Ausbildung bieten, die darauf ausgerichtet ist, Kompetenzen in Bezug auf bestimmte Berufsbereiche, vor allem technisch-professionelle Kompetenzen, zu vermitteln. Dadurch sollen jene Querschnittskompetenzen, die für die Eingliederung in und den Verbleib auf dem Arbeitsmarkt notwendig sind, gefördert werden. Dabei müssen sich die Vorhaben direkt auf den Arbeitskräftebedarf der lokalen Unternehmen, sowie auf den damit einhergehenden Ausbildungsbedarf der Teilnehmer beziehen.
Die Vorhaben müssen im Speziellen auch auf die Vermittlung und Stärkung von Schlüsselkompetenzen für eine dauerhafte Anstellung (wie im Anhang der Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen vorgesehen) ausgerichtet sein, mit besonderer Berücksichtigung der Kommunikation in Fremdsprachen und der sozialen und Bürgerkompetenzen.
Jedes Vorhaben muss eine einzige Kursfolge vorsehen, wobei folgende Arten an Bildungstätigkeiten zugelassen sind: Schulungsraum und/oder Werkstatt, Einzelunterricht (die Maßnahme darf nicht ausschließlich Einzelunterricht vorsehen), Praktikum, Beratungstätigkeit (für Gruppen oder Einzelne). Jedes Vorhaben muss für jeden Teilnehmer sowohl eine Phase für Tätigkeiten im Schulungsraum und/oder der Werkstatt als auch eine Phase für ein Praktikum in einem Unternehmen (im Ausmaß von 30%– 40% der Bildungstätigkeit) vorsehen.
Alle Vorhaben müssen zwingend ein Ausbildungsmodul hinsichtlich Methoden und Techniken zur Arbeitseingliederung auch in Hinblick auf das Eigenunternehmertum (Selbstständigkeit) vorweisen.

Begünstigte

Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

  • Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zur Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des gegenständlichen Aufrufs einreichen;
  • vertikal gegliederten temporären Unternehmens- oder Zielvereinigungen, die bereits gegründet sind oder noch gegründet werden müssen.
Zielgruppe

Zielgruppe des gegenständlichen Aufrufs sind Einwanderer im arbeitsfähigen Alter, die innerhalb der Autonomen Provinz Bozen wohnhaft oder ansässig sind oder sich gemäß geltender Gesetzgebung regulär auf dem Staatsgebiet aufhalten und nicht beschäftigt sind. Die Bezeichnung „nicht beschäftigt“ bezieht sich auf Personen, die keiner unselbständigen, arbeitnehmerähnlichen, oder selbständigen Tätigkeit nachgehen. Ebenfalls als nicht beschäftigt gelten Personen, deren jährliches Einkommen unter dem steuerfreien Mindesteinkommen liegt. Für unselbständige, bzw. arbeitnehmerähnliche Tätigkeit liegt die Grenze hierfür bei 8.000,00.-, Euro für selbständige Tätigkeiten bei 4.800,00.- Euro.
Vom gegenständlichen Aufruf ausgeschlossen sind Teilnehmer, die in Kursfolgen eingeschrieben sind, um ihre Ausbildungspflicht zu erfüllen.
Für jede Kursfolge sind mindestens 12 Teilnehmer vorgesehen. Es sind keine Zuhörer zugelassen.

Unterlagen
Anlagen
  • Curricula der delegierten Unternehmen

Bewertungsverfahren

Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Übereinstimmung, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird. In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.
Weitere nützliche Informationen

Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden insgesamt 800.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 90 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 250 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
Die Vorhaben müssen eine Mindestausbildungsdauer von 400 Stunden haben, als maximale Projektdauer können 700 Stunden vorgesehen werden.

Termine

Der Antragsteller muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 02. Mai 2017 über das Online-Portal „CoheMon“ (https://fse-esf.civis.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse I – „Beschäftigung“– Fälligkeit: 02.05.2017

Allgemeine Beschreibung

 

Der Aufruf zielt auf die Förderung des Humankapitals jener Bevölkerungsgruppen, welche erhöhte Schwierigkeiten beim Eintritt in den Arbeitsmarkt aufweisen, sowie auf die Steigerung der Arbeitskräfte ab. Dadurch sollen die Besonderheiten der lokalen Wirtschaft aufgewertet werden.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen

Im Rahmen dieses Aufrufs der Achse 1 "Beschäftigung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels in Bezug auf die Investitionspriorität 8iv „Gleichstellung von Frauen und Männern auf allen Gebieten, einschließlich des Zugangs zur Beschäftigung und des beruflichen Aufstiegs, Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben und die Förderung des Grundsatzes des gleichen Entgelts für gleiche Arbeit" angestrebt werden.
Zur Erreichung dieses Ziels soll die Aktion „Tendenziell kurzfristige Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen, welche für den Zugang zum Arbeitsmarkt, die berufliche Eingliederung und Wiedereingliederung notwendig sind, zu ergänzen, unter besonderer Bezugnahme auf innovative Sektoren wie Green Economy“ umgesetzt werden, wobei folgende Initiativen förderfähig sind:

  • Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen der Teilnehmer zu ergänzen und zu verfestigen, um den Zugang zum Arbeitsmarkt bzw. eine bessere Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Insbesondere soll dabei auf die innovativen Sektoren des Landes, wie in den Spezialisierungsbereichen der „Smart Specialisation Strategy“ der Autonomen Provinz Bozen beschrieben, Bezug genommen werden.
Eigenschaften der Projektanträge

Die Vorhaben müssen technisch-professionelle Kompetenzen in Bezug auf bestimmte Arbeitsbereiche vermitteln. Besonders berücksichtigt sollen dabei jene Bereiche werden, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Dadurch sollen die Querschnittskompetenzen, die für die Eingliederung in und den Verbleib auf dem Arbeitsmarkt notwendig sind, gefördert werden. Dabei müssen sich die Vorhaben direkt auf den Arbeitskräftebedarf der lokalen Unternehmen, sowie auf den damit einhergehenden Ausbildungsbedarf der Teilnehmer beziehen.
Jedes Vorhaben muss eine einzige Kursfolge vorsehen, wobei folgende Arten an Bildungstätigkeiten zugelassen sind: Schulungsraum und/oder Werkstatt, Einzelunterricht (die Maßnahme darf nicht ausschließlich Einzelunterricht vorsehen), Praktikum, Beratungstätigkeit (für Gruppen oder Einzelne)
Jedes Vorhaben muss für jeden Teilnehmer sowohl eine Phase für Tätigkeiten im Schulungsraum und/oder der Werkstatt als auch eine Phase für ein Praktikum in einem Unternehmen (im Ausmaß von 30%– 40% der Bildungstätigkeit) vorsehen.
Alle Vorhaben müssen zwingend ein Ausbildungsmodul hinsichtlich Methoden und Techniken zur Arbeitseingliederung auch in Hinblick auf das Eigenunternehmertum (Selbstständigkeit) vorweisen.

Begünstigte

Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

  • Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zur Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des gegenständlichen Aufrufs einreichen;
  • vertikal gegliederten temporären Unternehmens- oder Zielvereinigungen, die bereits gegründet sind oder noch gegründet werden müssen.
Zielgruppe

Zielgruppe des gegenständlichen Aufrufs sind Frauen im arbeitsfähigen Alter, die innerhalb der Autonomen Provinz Bozen wohnhaft oder ansässig und nicht beschäftigt sind. Die Bezeichnung „nicht beschäftigt“ bezieht sich auf Personen, die keiner unselbständigen, arbeitnehmerähnlichen, oder selbständigen Tätigkeit nachgehen. Ebenfalls als nicht beschäftigt gelten Personen, deren jährliches Einkommen unter dem steuerfreien Mindesteinkommen liegt. Für unselbständige, bzw. arbeitnehmerähnliche Tätigkeit liegt die Grenze hierfür bei 8.000,00.-, Euro für selbständige Tätigkeiten bei 4.800,00.- Euro.
Vom gegenständlichen Aufruf ausgeschlossen sind Teilnehmer, die in Kursfolgen eingeschrieben sind, um ihre Ausbildungspflicht zu erfüllen.
Für jede Kursfolge sind mindestens 12 Teilnehmer vorgesehen. Es sind keine Zuhörer zugelassen.

Unterlagen
Anlagen
  • Curricula der delegierten Unternehmen
Bewertungsverfahren

Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Übereinstimmung, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird.

In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.

Weitere nützliche Informationen

Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden insgesamt 900.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 90 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 250 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
Die Vorhaben müssen eine Mindestausbildungsdauer von 400 Stunden haben, als maximale Projektdauer können 700 Stunden vorgesehen werden.

Termine

Der Antragsteller muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 02. Mai 2017 über das Online-Portal „CoheMon“ (https://fse-esf.civis.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen von Bildungsprojekten der Achse I – „Beschäftigung“– Fälligkeit: 02.05.2017

 

Allgemeine Beschreibung

Der Aufruf zielt auf die Förderung des Humankapitals von jungen Menschen und auf die Steigerung der Arbeitskräfte ab. Dadurch sollen die Besonderheiten der lokalen Wirtschaft aufgewertet werden.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen

Im Rahmen dieses Aufrufs der Achse 1 "Beschäftigung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels in Bezug auf die Investitionspriorität 8i „Zugang zu Beschäftigung für Arbeitsuchende und Nichterwerbstätige, einschließlich Langzeitarbeitsloser und arbeitsmarktferner Menschen, auch durch lokale Beschäftigungsinitiativen und die Förderung der Mobilität der Arbeitskräfte" angestrebt werden.
Zur Erreichung dieses Ziels soll die Aktion „Tendenziell kurzfristige Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen, welche für den Zugang zum Arbeitsmarkt, die berufliche Eingliederung und Wiedereingliederung notwendig sind, zu ergänzen, unter besonderer Bezugnahme auf innovative Sektoren wie Green Economy“ umgesetzt werden, wobei folgende Initiativen förderfähig sind:

  • Weiterbildungsmaßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen der Teilnehmer zu ergänzen und zu verfestigen, um den Zugang zum Arbeitsmarkt bzw. eine bessere Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Insbesondere soll dabei auf die innovativen Sektoren des Landes, wie in den Spezialisierungsbereichen der „Smart Specialisation Strategy“ der Autonomen Provinz Bozen beschrieben, Bezug genommen werden. Zur öffentlichen Finanzierung zulässig sind somit Bildungsprojekte mit dem Ziel, die Beschäftigung von jungen Menschen, sowie ihre berufliche Qualifizierung und ihre Eingliederung bzw. Wiedereingliederung in den Beruf zu fördern.
Eigenschaften der Projektanträge

Die Vorhaben müssen eine spezielle Ausbildung bieten, die darauf ausgerichtet ist, technische und fachliche Kompetenzen in Bezug auf bestimmte Berufssparten zu vermitteln. Ebenfalls sollen fachübergreifende Kompetenzen vermittelt werden, die für die Eingliederung in und den Verbleib auf dem Arbeitsmarkt notwendig sind. Dabei müssen sich die Vorhaben direkt auf den Arbeitskräftebedarf der lokalen Unternehmen, sowie auf den damit einhergehenden Ausbildungsbedarf der Teilnehmer beziehen.
Jedes Vorhaben muss eine einzige Kursfolge vorsehen, wobei folgende Arten an Bildungstätigkeiten zugelassen sind: Schulungsraum und/oder Werkstatt, Einzelunterricht (die Maßnahme darf nicht ausschließlich Einzelunterricht vorsehen), Praktikum, Beratungstätigkeit (für Gruppen oder Einzelne)
Jedes Vorhaben muss für jeden Teilnehmer sowohl eine Phase für Tätigkeiten im Schulungsraum und/oder der Werkstatt als auch eine Phase für ein Praktikum in einem Unternehmen (im Ausmaß von 30%– 40% der Bildungstätigkeit) vorsehen.
Alle Vorhaben müssen zwingend ein Ausbildungsmodul hinsichtlich Methoden und Techniken zur Arbeitseingliederung auch in Hinblick auf das Eigenunternehmertum (Selbstständigkeit) vorweisen.

Begünstigte

Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

  • Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zur Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind, oder den Akkreditierungsantrag innerhalb der Ablauffrist des gegenständlichen Aufrufs einreichen;
  • vertikal gegliederten temporären Unternehmens- oder Zielvereinigungen, die bereits gegründet sind oder noch gegründet werden müssen.
Zielgruppe

Zielgruppe des gegenständlichen Aufrufs sind junge Menschen im arbeitsfähigen Alter bis 29 Jahren, die innerhalb der Autonomen Provinz Bozen wohnhaft oder ansässig sind und nicht beschäftigt sind. Die Bezeichnung „nicht beschäftigt“ bezieht sich auf Personen, die keiner unselbständigen, arbeitnehmerähnlichen, oder selbständigen Tätigkeit nachgehen. Ebenfalls als nicht beschäftigt gelten Personen, deren jährliches Einkommen unter dem steuerfreien Mindesteinkommen liegt. Für unselbständige, bzw. arbeitnehmerähnliche Tätigkeit liegt die Grenze hierfür bei 8.000,00.-, Euro für selbständige Tätigkeiten bei 4.800,00.- Euro.
Vom gegenständlichen Aufruf ausgeschlossen sind Studenten, die an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen, um ihre Ausbildungspflicht zu erfüllen.
Für jede Kursfolge sind mindestens 12 Teilnehmer vorgesehen. Es sind keine Zuhörer zugelassen.

Unterlagen
Anlagen
  • Curricula der delegierten Unternehmen
  • Leserliche Kopie des gültigen Personalausweises – rechtlicher Vertreter des Antragsstellers
Bewertungsverfahren

Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

  • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Übereinstimmung, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
  • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird.

In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.

Weitere nützliche Informationen

Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden insgesamt 2.000.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 90 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 200 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
Die Vorhaben müssen eine Mindestausbildungsdauer von 400 Stunden haben, als maximale Projektdauer können 700 Stunden vorgesehen werden.

Termine

Der Antragsteller muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 02. Mai 2017 über das Online-Portal „CoheMon“ (https://fse-esf.civis.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

Ergebnisse

Allgemeine Beschreibung

Der Aufruf zielt auf die Steigerung der Kompetenzen der Arbeitskräfte, die auf dem Landesgebiet beschäftigt sind, ab.
Die Autonome Provinz Bozen sieht Investitionen in die betriebliche Weiterbildung sowie die Anhebung der Kompetenzen der Arbeitskräfte im Einklang mit den Bedürfnissen in den Bereichen Innovation und Internationalisierung der Unternehmen in der Provinz Bozen vor.
Im Besonderen beabsichtigt die Autonome Provinz Bozen, die berufliche Weiterbildung von Erwerbstätigen durch Maßnahmen, die zur Stärkung ihrer Kompetenzen beitragen, zu fördern und zu verbessern.

Arten der geförderten und finanzierten Maßnahmen

Im Rahmen des ersten Aufrufs der Achse 3 "Bildung" soll das Erreichen des spezifischen Ziels in Bezug auf die Investitionspriorität 10 IV "Verbesserung der Arbeitsmarktrelevanz der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung " angestrebt werden.
Zur Erreichung dieses Ziels soll die Aktion „Berufliche Weiterbildungsinitiativen für Erwerbstätige“ umgesetzt werden, wobei folgende Initiativen förderfähig sind:

  • Betriebliche Vorhaben: In diesem Fall kann das Projekt nur von einem einzelnen Unternehmen/von einer einzelnen Weiterbildungseinrichtungen eingereicht werden;
  • Überbetriebliche Vorhaben werden auf der Grundlage eines homogenen Weiterbildungsbedarfs der betroffenen Unternehmen erarbeitet. Ausschließlich das Personal dieser Unternehmen kann daran teilnehmen. Überbetriebliche Vorhaben sind somit vorwiegend an Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen gerichtet. Der Antragsteller muss in diesem Fall eine Weiterbildungseinrichtung oder eine Unternehmensgemeinschaft sein.
Eigenschaften der Projektanträge

Die Maßnahmen müssen in eine oder mehrere Kursfolgen unterteilt werden, die auf die Weiterbildung, Spezialisierung und Neuqualifizierung der Arbeitnehmer abzielen.
Das Projekt kann die Innovation des Unternehmens (oder der Unternehmen), sowohl unter dem Gesichtspunkt der Technologie als auch unter jenem der Organisation, betreffen; es kann die Verbesserung oder Beibehaltung der Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens oder die Qualität der Produktion (oder der Produktionsweise) oder die Beibehaltung der Beschäftigungsperspektiven zum Ziel haben; es kann auch darauf abzielen, gegen die Risiken anzukämpfen, dass ein Unternehmen, ein Bereich oder ein territoriales Gebiet an Bedeutung verliert oder ausgegrenzt wird, oder dass die Qualifikationen veralten.

Begünstigte

Folgende Antragsteller können Projektvorschläge einreichen:

  • Unternehmen mit Rechts- und Operativem Sitz in Südtirol oder mit Rechtssitz außerhalb Südtirols, welche zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Vereinbarung jedoch mindestens einen Operativen Sitz innerhalb Südtirols haben;
  • Weiterbildungseinrichtungen, die im Sinne der Landesbestimmungen zu Akkreditierung (Beschluss der Landesregierung Nr. 301/2016) bereits akkreditiert sind oder den Akkreditierungsantrag zeitgleich mit der Einreichung des Projektvorschlags einreichen;
  • TUZ/TZV in vertikaler Form, Konsortien, Unternehmensnetzwerke, Unternehmen, die im Sinne von Artikel 2359 ZGB miteinander verbunden sind, sowie EWIV.

Zielgruppe der Kursfolge

Der vorliegende Aufruf richtet sich an:

  • Arbeitnehmer mit privatrechtlichem unbefristeten oder befristeten Arbeitsvertrag (in beiden Fällen sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit);
  • Arbeitnehmer mit Projektvertrag (lt. Titel VII – Abschnitt I des Leg. Dekrets Nr. 276/2003, in geltender Fassung);
  • Arbeitnehmer in Ausgleichskasse während der Arbeitszeit;
  • Arbeitnehmer welche vom Solidaritätsvertrag betroffen sind;
  • Unternehmenseigentümer, privatrechtlich angestellte Führungskräfte, Selbständige, Freiberufler.

Unterlagen

Anlagen

  • Curricula der delegierten Unternehmen
    • Konsorzialvertrag
    • Vertrag über das Unternehmensnetzwerk
    • Auflistung der im Sinne von Artikel 2359 ZGB verbundenen Unternehmen
    • Gründungsakt EWIV
    • Leserliche Kopie des gültigen Personalausweises – rechtlicher Vertreter des Antragsstellers

    Bewertungsverfahren

    Die Bewertung ist in folgende Phasen unterteilt:

    • Überprüfung der Zulässigkeit (Zulassungsvoraussetzungen: Konformität, Voraussetzungen des Antragstellers, Projektvoraussetzungen);
    • die technische Bewertung wird von der Bewertungskommission vorgenommen, welche vom Direktor des ESF-Amtes in seiner Funktion als Verwaltungsbehörde ernannt wird.

    In der Phase der technischen Bewertung weist die Kommission jedem eingereichten Projekt eine Gesamtpunktezahl zu. Diese beträgt höchstens 100 Punkte. Es werden ausschließlich jene Projekte zur Finanzierung zugelassen, welche mindestens 60 von 100 Punkten oder mehr erreichen. Die endgültige Rangordnung wird im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol sowie auf der Internetseite des ESF-Amtes veröffentlicht.

    Weitere nützliche Informationen

    Für die Durchführung der im vorliegenden Aufruf enthaltenen Maßnahmen werden insgesamt 4.000.000,00.- Euro zur Verfügung gestellt.
    Der Beginn der Weiterbildungstätigkeiten muss innerhalb von 45 Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgen.
    Die Weiterbildungstätigkeiten müssen innerhalb von 240 Tagen nach Beginn derselben abgeschlossen werden.
    Die maximale Projektdauer der Vorhaben beträgt 400 Stunden.
    Die Bildungstätigkeiten müssen während der Arbeitszeit durchgeführt werden.

    Termine

    Der Antragsteller muss den Finanzierungsantrag bis 12:00 Uhr des 13.02.2017 über das Online-Portal „CoheMon“ (https://fse-esf.civis.bz.it/) an die Verwaltungsbehörde übermitteln.

    Ergebnisse