Tag der Autonomie 2014

News 2015

15 Kleinkindbetreuungsplätze für Landesbedienstete in Betriebskita

Betriebskita im WaltherPark in Bozen hat Anfang März eröffnet – 15 Betreuungsplätze stehen Kindern von Landesangestellten zur Verfügung

BOZEN (LPA). Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist eine der drei Säulen der Familienpolitik in Südtirol. Das Land fördert dies mit unterschiedlichsten Maßnahmen, wie der Förderung der Angebote bei der Ferienbetreuung, dem audit familieundberuf oder dem flächendeckenden Ausbau der Kleinkindbetreuung. Auch als Arbeitgeber setzt das Land aktive Schritte, um die eigenen Mitarbeitenden bei der Vereinbarkeit zu unterstützen. Dazu zählt nun auch die Bereitstellung von Betreuungsplätzen für Kleinkinder in betrieblichen Kindertagesstätten. Am 2. März haben zwei neue Kitas im WaltherPark in Bozen ihre Tätigkeit aufgenommen, 15 Betreuungsplätze sind dabei in der Betriebskita für Mitarbeitende der Landesverwaltung vorgesehen. Interessierte Eltern müssen sich dafür bei der Sozialgenossenschaft Casa Bimbo Tagesmutter, die den Dienst anbietet, anmelden. Zudem können Landesangestellte bei ihrem Arbeitgeber um eine Kostenbeteiligung für den Betreuungsplatz bei einer der sechs konventionierten Sozialgenossenschaften ansuchen. Das Land übernimmt dabei – wie auch andere Arbeitgeber mit betrieblichen Betreuungsplätzen – einen Teil der anfallenden Kosten.

"Uns war es wichtig, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein zusätzliches und zentral gelegenes Betreuungsangebot in Bozen zu schaffen. Mit dieser neuen Einrichtung wird ein wichtiger Beitrag zur weiteren Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf geleistet – insbesondere für Mitarbeitende, die nach Mutterschaft, Vaterschaft oder Elternzeit wieder in den Dienst zurückkehren", sagt Generaldirektor Alexander Steiner. Auch Familienlandesrätin Rosmarie Pamer unterstützt diese Maßnahme aus voller Überzeugung: "Die Vereinbarkeit ist eine tägliche Herausforderung. Als Land wollen wir als zuverlässiger und aktiver Partner den Familien zur Seite stehen. Der Ausbau von Betreuungsplätzen für Kleinkinder ist dafür ein wesentliches Element." In der Landesverwaltung gebe es unterschiedliche Maßnahmen für Eltern, dass diese nun um Plätze in der Betriebskita erweitert werden, sei ein sinnvoller und notwendiger Schritt, sagt auch Personallandesrätin Magdalena Amhof: "Wenn Eltern ihre Kleinkinder in unmittelbarerer Nähe zum Arbeitsplatz bestens umsorgt wissen, fällt die Rückkehr in die Arbeitswelt leichter. Darum war es uns ein gemeinsames Anliegen, unseren Mitarbeitenden zentrale Kitaplätze anbieten zu können."

ck


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