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Alfreider in Rom zum olympischen Erbe, das in Südtirol bleibt

Der Landesrat nahm an einer vom Infrastruktur- und Transportministerium organisierten Podiumsdiskussion teil - „Projekte, die vor 20 Jahren gefordert wurden, werden mit Olympia Realität“, so Alfreider

ROM (LPA). Die Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026 rücken näher. Am 21. Jänner war Landeshauptmannstellvertreter Daniel Alfreider in Rom zu Gast bei der Veranstaltung „Dal sogno alla realtà. L’Italia al centro del mondo“ („Vom Traum zur Realität. Italien im Zentrum der Welt”), die vom Ministerium für Infrastruktur und Verkehr organisiert wurde.

Die Podiumsdiskussion widmete sich dem infrastrukturellen Erbe der Spiele in den Regionen. In seinem Beitrag bekräftigte Alfreider, dass die Olympischen Spiele zu konkreten Maßnahmen für die Bürger führen müssen, die langfristig einen Mehrwert schaffen. „Zukunft gestalten lässt sich nicht mit Nein sagen. Dank Olympia werden Projekte verwirklicht, die bereits vor 20 Jahren gefordert wurden und die auch über die Olympischen Spiele hinaus für die Bürger von Nutzen sein werden“, sagte er. „Wir arbeiten nicht für eine Veranstaltung, sondern langfristig für eine bessere Mobilität und mehr Lebensqualität für die Gemeinschaft.“

Der Schwerpunkt, so Alfreider, liege auf den „Investitionen in die Bahn, die über Jahrzehnte hinweg Wert schaffen: mehr Kapazität, bessere Verbindungen, mehr Zuverlässigkeit“, erklärte Alfreider und wies darauf hin, dass neben dem Schienenverkehr auch gezielte Maßnahmen an einigen Straßenverbindungen durchgeführt werden, um die Sicherheit und Erreichbarkeit zu erhöhen.

An der Podiumsdiskussion nahmen auch die Ministerin für Tourismus Daniela Santanchè, der Geschäftsführer der FS-Gruppe Stefano Antonio Donnarumma, der Landeshauptmann des Trentino Maurizio Fugatti, der Präsident der Region Venetien Alberto Stefani und der Präsident der Region Lombardei Attilio Fontana teil.

Es wurden einige Bauvorhaben und Maßnahmen vorgestellt, die auch nach Abschluss der Olympischen Spiele Bestand haben werden. In der Diskussion wurde deutlich, dass Kooperation bei solchen Projekten grundlegend sei. „Veranstaltungen dieser Größenordnung erfordern echte Synergien zwischen vielen Partnern: Ministerium, Eisenbahn, Landesverwaltungen und SIMICO. Es kommt nicht oft vor, dass Projekte mit so vielen Akteuren auf so koordinierte Weise gemeinsam vorangetrieben werden. Es ist eine große Freude, zu sehen, dass das funktioniert“, fügte Alfreider hinzu.

gm/mpi

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