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Der einfachste Weg zu den Olympischen Wettkämpfen

Landeshauptmann Arno Kompatscher und Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider informieren am 30. Jänner, wie Zuschauerinnen und Zuschauer am besten zu den Olympischen Spielen gelangen

BOZEN (LPA). Nachhaltige Mobilität bleibt auch während der Olympischen Spiele ein zentrales Anliegen der Landesregierung: "Wir wollen den Zuschauerinnen und Zuschauern sowie den Sportbegeisterten ermöglichen, sowohl die Anlage in Antholz als auch die nahegelegenen Wettkampfstätten in Cortina d’Ampezzo, Predazzo und Bormio mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen", betonte Landeshauptmann Arno Kompatscher bei einer Pressekonferenz, die er mit dem Landesrat für Mobilität, Daniel Alfreider, im Pressesaal des Palais Widmann abgehalten hat. 

Die Anreise zur Südtirol Arena

Alfreider unterstrich dabei insbesondere "die Bedeutung der frühzeitigen Wiederinbetriebnahme der Pustertalbahn, die die Hauptverkehrsachse für die Anreise nach Antholz darstellt." Um die Südtirol Arena zu erreichen, so Alfreider weiter, "wurden 66 zusätzliche Busse sowie zehn Shuttle-Dienste eingerichtet, die auch Menschen mit Behinderungen den Besuch der Wettkämpfe ermöglichen. Es ist entscheidend, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass alle Menschen Zugang zu den Olympischen Spielen haben. In diesem Zusammenhang möchte ich hervorheben, dass auch die Informationswebsite der STA in vier Sprachen aktualisiert wird, sodass sich alle umfassend informieren können."

Der Direktor des Ressorts Infrastrukturen und Mobilität, Martin Vallazza, stellte Analysen vor, denen zufolge "rund 50 Prozent der Zuschauerinnen und Zuschauer die Wettkampfstätten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen werden". 

Die Pustertalbahn wurde kürzlich wiedereröffnet und ermöglicht die Anreise bis zum Bahnhof Olang-Antholz. Von dort verkehrt während der zehn Wettkampftage die Buslinie 431 zu den regulären Tarifen, wobei die Endhaltestelle in dieser Phase "Wildgall" ist. Zusätzlich stehen die Shuttlebusse A, B und C bis Antholz Mittertal zur Verfügung, die für alle Fahrgäste kostenlos sind.

Auf der Website der Südtiroler Transportstrukturen AG (STA) können Fahrpläne eingesehen, Tickets erworben und weitere Informationen abgerufen werden.

So ist Predazzo am besten zu erreichen

Für die Anreise zur Wettkampfstätte Predazzo wird empfohlen, mit dem Zug bis nach Auer zu fahren und von dort mit den Buslinien 140 oder B101 weiterzureisen, die zwischen dem Land Südtirol und dem Land Trentino abgestimmt sind, oder die kostenlosen Shuttlebusse zu nutzen.

Die Anreise nach Cortina d'Ampezzo und Bormio

Zur Wettkampfstätte Cortina d’Ampezzo wird die Anreise mit dem Zug bis Toblach empfohlen, von wo aus kostenpflichtige Shuttlebusse zur Verfügung stehen.

Für die Anreise zur Wettkampfstätte Bormio wurden die Bus- und Shuttle-Dienste aus dem Vinschgau verstärkt.

Zufahrt nach Antholz mit Privat-Pkw

Für die Einfahrt ins Antholzertal gilt während der Wettkampftage ein Drei-Zonen-System (LPA hat berichtet), das den Verkehr während der gesamten Dauer der Spiele regelt. Die entsprechenden Informationen zur Verkehrsregelung sind online abrufbar.

Shuttle-Dienst für Menschen mit Behinderung

Für Menschen mit Behinderungen steht ein spezieller Shuttle-Dienst zur Verfügung. Wichtig: Dieser Dienst muss im Voraus online gebucht werden und ist ausschließlich Besucherinnen und Besuchern vorbehalten, die ein Ticket für Menschen mit Behinderungen erworben haben. Die Buchung erfolgt über die Website von Milano Cortina.

Wenn möglich, wird empfohlen, die Olympischen Spiele ohne eigenes Fahrzeug zu besuchen. Sollte dies nicht möglich sein, stehen 2.000 Parkplätze in Toblach zur Verfügung, von wo aus Cortina d’Ampezzo mit Shuttle-Diensten erreicht werden kann. Weitere 1400 Parkplätze befinden sich in Antholz und 700 in Olang.

pir

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