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Olympische Spiele: 200 Fahrer, 66 Busse und 10 Shuttles zusätzlich

Anlässlich des Großereignisses wurde ein Sondertransportprogramm organisiert – Alfreider: "Olympia-Fans können Antholz gut erreichen; der Pendlerdienst bleibt voll aufrecht“

RASEN-ANTHOLZ/BOZEN (LPA). Anlässlich der Olympischen Winterspiele hat das Land Südtirol zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um eine nachhaltige und inklusive Mobilität zu fördern und Olympiafans sowie allen anderen Nutzerinnen und Nutzern einen optimalen Service zu garantieren. 

Das Ziel, das das Land Südtirol verfolgt, ist klar: "Mobilität für alle bedeutet, einen klaren und gut zugänglichen Dienst zu organisieren, mit eigenen Transportmitteln und Shuttles für Personen mit besonderen Bedürfnissen, damit das Publikum Antholz einfach und geordnet erreichen kann, während der Pendler- und Schülerdienst vollständig aufrechterhalten bleibt", betont Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider.

Zusätzlich zum regulären Dienst werden, so kündigt Alfreider an, während der Spiele 66 zusätzliche Busse sowie 10 Shuttles eingesetzt, die unter anderem auch Menschen mit Behinderung den Besuch der Wettkämpfe ermöglichen (das LPA hat berichtet). An Wettkampftagen würden über 200 akkreditierte Fahrerinnen und Fahrer die vollständige Abdeckung des Dienstes gewährleisten. 

Kronplatz Mobility, zuständig für den öffentlichen Nahverkehr im zentralen Pustertal, hat den Auftrag erhalten, den Transport der Zuschauerinnen und Zuschauer mit gültigem Olympia-Ticket in Antholz abzuwickeln. Der Einsatzplan sei so gestaltet, dass geordnete Abläufe und eine einfache Reiseerfahrung gewährleistet seien. Die gesamte Dienstkette ist lokal organisiert, mit Untervergaben an Südtiroler Betriebe, darunter die Unternehmen Holzer, Pizzinini, KSM und SASA AG.

Darüber hinaus, so betont das Ressort für Infrastrukturen und Mobilität, seien ein im Notfall verfügbarer Bergungsdienst für Busse sowie zusätzliche Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen an den Haltestellen vorgesehen worden. Ein ständiger operativer Austausch, insbesondere mit der Stiftung Mailand-Cortina in Sachen Logistik, Parkplätze und Akkreditierungen bestehe, um einen flüssigen Verkehrsfluss vom Eintreffen an den Anlagen bis zur geordneten Abreise nach Veranstaltungsende zu garantieren.

Weitere Informationen sind auf der Seite südtirolmobil abrufbar.

red/pir

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